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Mittwoch, 8. September 2010 |
300 Kilo Müll aus dem Meer
Benissa - 300 Kilo Müll förderten freiwillige Helfer an der Küste von Benissa zutage. Die
Säuberungsaktion war vom Umweltamt Benissa ins Leben gerufen
worden. Im Wasser waren 75 Taucher und 15 Schnorchler unterwegs, an Land weitere
30 Personen.
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Dienstag, 7. September 2010 |
Antiker Blindgänger ausgegraben
Cartagena - Vermutlich aus dem Krieg der 1. Spanischen Republik mit den aufständischen „Kantonen“ 1873-1874 stammt ein Projektil, das am Morgen des 2. September bei den Ausgrabungsarbeiten am Cerro del Molinete im Zentrum von Cartagena entdeckt wurde. Sprengstoffexperten der Nationalpolizei übernahmen die Entschärfung der mit Schwarzpulver gefüllten, rund 50 Zentimeter langen und 20 Zentimeter breiten Kanonenkugel.
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Dienstag, 7. September 2010 |
Drei Waldbrände wüten
Ontinyent - Mehr als 600 Kräfte der valencianischen Feuerwehreinheiten versuchen derzeit, drei Waldbrände in der Gegend von Ontinyent, Alfafara, Bocairent, Albaida und Simat de Valdigna zu löschen. Mehrere Urbanisationen wurden vorbeugend evakuiert.
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Montag, 6. September 2010 |
Rekord mit Wasserpistolen
Benidorm - Mit mehr als
3.000 Teilnehmern und einer fünfminütigen Wasserpistolen-Schlacht hat
Benidorm sich einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde gesichert.
Exakt 3.110 Personen nahmen am Samstag an der feucht-fröhlichen
Schlacht im Wasserpark Aqualandia teil. Der Rekord lag bis dato bei
2.600 Teilnehmern, die sich 2007 in Las Moreras mit Wasserpistolen
bekriegt hatten.
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Montag, 6. September 2010 |
Zivilschutz gut 10.000 Mal im Einsatz
Cartagena - Knapp 10.500 Einsätze des Zivilschutzes der Stadt Cartagena wurden im Laufe Hochsaison in den Monaten Juli und August an den Stränden der Gemeinde offiziell verzeichnet. Mit 6735 an der Zahl, so Sicherheitschef Carlos Nieto, standen dabei „soziale Hilfsdienste“ wie die Suche nach Vermissten, Erteilung von Auskünften und Hilfestellung für behinderte Badegäste im Vordergrund.
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Freitag, 3. September 2010 |
Neues Busterminal?Torrevieja - Das private Busterminal des Unternehmens Costa Azul von Torrevieja stößt an die Grenzen seiner Kapazität. Der Busbahnohf ist vor über 20 Jahren gebaut worden und lag damals noch außerhalb des Stadtzentrums. Nachdem Torrevieja wie kaum eine andere Stadt Spaniens exorbitant gewachsen ist, liegt das Terminal heute eingekastelt in der Innenstadt. "Ideal wäre ein Terminal ußerhalb der Stadt", sagt Felix Cerdán, Chef der Gruppe Costa Azul. Die Zufahrt zum Busbahnhof sei "kompliziert". |
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