Spion über den Wellen

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Wie Sicherheitsstadträtin Pepa Gisbert erklärte, beweist das Rathaus damit, welch großes Interesse es am Erhalt der Meeresfauna hat. Und Jáveas Ortspolizeischef José Antonio Monfort berichtete, dass die Wilderer jetzt nicht mehr nur von Patrouillen an Land und einem Polizeiboot auf dem Meer, sondern auch aus der Luft verfolgt werden könnten. Jáveas Bürgermeister José Chulvi wies darauf hin, dass die Drohne nicht nur die Fauna, sondern auch die professionellen Fischer schützt. „Mit dieser Initiative verwenden wir die Technologie des 21. Jahrhunderts, um etwas so Altüberliefertes wie das Fischerhandwerk zu erhalten“, sagte er. Er bat alle Bürger, bei der Jagd auf Wilderer zu helfen und sofort die Ortspolizei unter V 965 790 081 zu verständigen, wenn sie etwas Verdächtiges beobachten. Künftig sollen in Jávea auch bei anderen Notfällen Drohnen eingesetzt werden, etwa wenn sich Wanderer an der langen, teilweise unzugänglichen Küste verlaufen oder Unfälle erleiden.

Jáveas Ortspolizei hat beim Kampf gegen Wilderer auf dem Meer jetzt einen neuen Aliierten: eine Drohne. Das Rathaus hat eine Fachfirma damit beauftragt, selbst die unzugänglichsten Winkel der 25 Kilometer langen Küste zu bewachen.
Die Flüge finden an verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten statt, um die Wilderer zu überraschen und die Bilder, die die Drohne schießt, werden via Tablet direkt an die Sondereinheit der Ortspolizei (UCE) übertragen.
Wie Sicherheitsstadträtin Pepa Gisbert erklärte, beweist das Rathaus damit, welch großes Interesse es am Erhalt der Meeresfauna hat. Und Jáveas Ortspolizeischef José Antonio Monfort berichtete, dass die Wilderer jetzt nicht mehr nur von Patrouillen an Land und einem Polizeiboot auf dem Meer, sondern auch aus der Luft verfolgt werden könnten.

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1 KOMMENTAR

  1. Schon gehört?:

    Stuttgart führt Fahrverbote für ältere Diesel ein

    Die baden-württembergische Landeshauptstadt ist berühmt-berüchtigt für ihre dreckige Luft. Um das zu ändern, müssen sich viele Besitzer von Dieselfahrzeugen ab 2018 auf Fahrverbote einstellen. Die will die Stadt bei Feinstaubalarm für Autos verhängen, die nicht die Abgasnorm 6 erfüllen. Dies hat die grün-schwarze Landesregierung beschlossen.

    Die Verantwortlichen von Baden-Württemberg und Stuttgart müssen dem Verwaltungsgericht Stuttgart bis Ende Februar erklären, wie sie die Luft nachhaltig verbessern wollen. Die Feinstaubwerte sind in der Landeshauptstadt deutlich zu hoch.

    UND IN TORREVIEJA? NIX?

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