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Dienstag, 16. März 2010
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Freitag, 29. Januar 2010

Freie Fahrt für Wohnmobile

Rund 300 Camper veranstalten Protestzug von San Roque nach Sanlúcar

 

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In vielen Gemeinden an der südspanischen Küste werden Wohnmobilfahrer scharf beäugt. Foto: EFE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

San Roque – bb. Etwa 300 Wohnmobilbesitzer aus ganz Andalusien haben am Samstag mit einer Karawanenfahrt von San Roque nach Sanlúcar de Barrameda für das Recht auf uneingeschränktes Parken und freie Fahrt durch die Gemeinden an der Küste demonstriert.
Nach Angaben der andalusischen Vereinigung der Wohnmobilfahrer Asandac gestattet die nationale Verkehrsbehörde DGT, dass Pkw jeder Größe in Parkbuchten öffentlicher Straßen abgestellt werden dürfen. In diese Kategorie gehörten auch Wohnmobile. Die Gemeinden widersetzten sich der Gesetzgebung jedoch oftmals, indem sie Strafen an geparkte Wohnmobile verteilten oder die Durchfahrt mit zu niedrigen Höhenmaßen verhinderten.
„Wir möchten erreichen, dass die Gemeinden mit ihrer Feindseligkeit uns gegenüber aufhören und uns statt dessen als friedliche Konsumenten betrachten, die auch Geld in Restaurants und Museen lassen“, erklärte Organisator Tomás Busto die Initiative, die sich ausdrücklich auf freies Parken und nicht auf Campieren bezog.
Zu viele Parkverbote
Auch deutsche Wohnmobilfahrer sind mit ihrer Behandlung in spanischen Gemeinden nicht immer einverstanden. So ist etwa Wilfried Rentz nach acht Jahren Spanientreue in diesem Jahr zum ersten Mal nicht zum Überwintern auf die Iberische Halbinsel gekommen – „wie so viele andere Wohnmobilisten“, sagt er.
Der Deutsche kritisiert, dass hierzulande immer mehr Parkverbote für Wohnmobile aufgestellt wurden. „Wenn ich bedenke, dass ich einmal einen Arzt oder Friseur aufsuchen muss und dafür dann abgeschleppt werden könnte, bleibe ich lieber zu Hause oder fahre dorthin, wo der Reisemobilist willkommen ist“, erklärt er seine Verärgerung. Dabei hätten er und seine Frau auf den früheren Reisen, die in der Regel drei Monate dauerten, auch Geld in den Gemeinden gelassen. „Doch leider wird durch die Verbote auf diese zusätzliche Einnahme gerade in der touristenarmen Zeit verzichtet. Spanische Ladenbesitzer, die wir in den Jahren kennen gelernt haben, waren froh, wenn wir als Kunde immer wieder dort einkauften“, ist Rentz überzeugt.

 




  Kommentare (17)
 1 Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 31-01-2010 18:14
ich finde des wir mobilfahrer solche länder einfach nicht anfahren sollten. wenn ich 4 wochen durch andalusien fahre las ich ja etliche hunder euro (alles in allen meine 2000,- euro )das ist ist ein schöne wirtschaftfaktor.den spanen nicht auslassen sollte.
 2 Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 01-02-2010 13:55
Den Umgang mit Wohnmobilisten in einigen Gemeinden an der Costa Brava 
und in Portugal empfinde ich als Diskriminierung
 3 Mit dem Wohnmobil nach Spanien
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 01-02-2010 17:27
Vor 4 Jahren waren wir das letzte Mal mit unserem Wohnmobil in Spanien. Nachdem wir so oft vertrieben wurden, fahren wir dort nicht mehr hin. Nur um in Spanien überwintern zu können, brauche ich weder einen Campingplatz, noch kaufe ich mir dafür extra ein Ferienhaus. Entweder gesteht man mir die Freiheit zu, mich in dem Land frei bewegen zu können und mein Geld dort auszugeben wo ich will oder ich lasse es bleiben. Erst wenn die Spanier uns deutsche Wohnmobilisten so behandeln wie die Länder Deutschland, Frankreich und Italien dies tun, fahren wir auch wieder nach Spanien. Bis dahin herzliche Grüße aus Sizilien.
 4 Diplomverwaltungswirt
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 02-02-2010 00:58
...der Trend zum freien Stehen mit dem WoMo wird immer größer. Immerhin sind die meisten WoMo mit Solar oder Efor ausgerüstet, die die Unabhängigkeit von festen Stellplätzen vergrößert. Das "gesparte Geld" kommt dann dem Ort zu Gute, in dem ich mich aufhalte. Bei längeren Aufenthalten kommen dann doch erhebliche Einnahmen für die örtlichen Geschäfte zusammen. Renter und Pensionäre reisen doch in der Vor- oder Nachsaison, wo die Geschäfte doch auf die Einnahmen dieser Urlaubsgruppe angewiesen sind - oder?  
Dieser Jahr werde ich im Frühjahr nach Sizilien fahren; wie ich gehört habe, soll dort noch "freies Stehen" erlaubt sein.
 5 Flughafen Valencia
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 02-02-2010 13:46
am 26.2.2010 mußte ich meine Gattin, die wegen eines Notfalles heimfliegen mußte, mit unserem Wohnmobil zum Flughafen in valencia bringen. Da ich ortsunkundig bin, fuhr ich zum Taxistandplatz und fragte einen Taxilenker, wo ich mit meinem 3 Meter hohen Fahrzeug parken könne. Nach einer Minute stand hinter mir schon der Abschleppwagen. Dan fuhr ich zur Abflugrampe und stellte mich ins Parkverbot (Halten erlaubt), meine Frau lud ihr Handgepäck aus und wir verabschiedeten uns (erforderte keine 10 Minuten) der Abschleppdienst war schon wieder da und wollte mich an der Weiterfahrt hindern. Es gelang mir schließlich mit Mühe den Securitymann davon zu überzeugen, dass ich kein potentieller Verkehrssünder bin. 
Unwahrscheinlich, wie man in Spanien mit Wohnmobiltouristen umgeht.
 6 Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 02-02-2010 13:59
Den Umgang mit Wohnmobilisten in einigen Gemeinden an der Costa Brava  
und in Portugal empfinde ich als Diskriminierung, und fahre dann halt nach Italien
 7 Spanien? Nein danke
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 02-02-2010 18:24
Hallo zusammen, 
 
das bestätigt mein vor Jahren getätigter Beschluss Spanien zu meiden.
 8 Wohnmobilisten in Spanien Diskriminierun
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 02-02-2010 20:08
Für mich ist es auch als alter Reisecamper unverständlich über 
solches diskriminerende Verhalten 
gegenüber Touristen von denen sie reichlich geld ins land bekommen- 
ohne was großes dafür zu tun! In  
Griechenland das gleiche verhalten! 
Ich bereise diese länder eben nicht 
mehr u. nehme sie als durchreiseländer! 
Reisecampergruß
 9 Freie Fahrt für Wohnmobile
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 03-02-2010 03:19
Wir waren begeisterte Spanienurlauber (Ferienhaus/Fewo) bis wir uns ein Wohnmobil angeschafft haben. 
Vor 18 Jahren waren wir zum ersten- und letztenmal mit dem Wohnmobil in Spanien. Bereits um 19.00 Uhr wurden wir von der Guardia Civil aufgefordert den Strand mit unserem Wohnmobil sofort zu verlassen, -uebernachtet haben wir dort nie, sondern wir haben auf einem privaten Grundstück (selbstverstaendlich mit Erlaubnis des Besitzers)15 km entfernt des Strandes uebernachtet. Seitdem machen wir Urlaub, wo wir auch mit dem Wohnmobil willkommen sind, überwiegend in Frankreich und Italien.
 10 wenn es dem Esel zu wohl ist, wagt er si
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 05-02-2010 14:36
Rückgänge im Tourismus auf breiter Front in Espana, sollten doch froh sein wenn in der sauren Gurkenzeit überhaupt Urlauber dazu herablassen in Spanien zu verweilen. Schön ist es kaum noch in den zubetonierten Küstengebieten, das Geld für Sprit+Autobahngeb.und Lebenshaltung + Abnutzung WoMoBil ist mehr wie ein Thailand-Urlaub kostet.Da ist noch nicht die Campingplatzabgabe dabei. 
 
Der Größenwahn in den Kommunen legt sich erst wenn die Touristas ausbleiben, dann beginnt das große Rumgeheule, weiterso die Russen werden sicher keine Dauergäste
 11 Autark in Spanien
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 06-02-2010 01:26
Hallo zusammen, 
bin seit 2 Jahren mit Womo im Winter in Spanien, vorwiegend 
Andalusien, unterwegs und stehe fast nur autark. 
Nach meinen Erfahrungen "verjagt" die Polizei, besonders lokale 
Polizei, nur dann, wenn Beschwerden von Anwohnern vorliegen oder anstatt geparkt, gecampt wird oder Muell und Fäkalien wild entsorgt werden. Oft sollen aber auch die Betreiber von Campingplätzen aus geschäftlichen Interessen daran beteiligt sein, wenn Reisemobile ihnen "zugetrieben werden" oder Womo-Stellplätze entweder gar nicht erst genehmigt bzw. betrieben werden. Das ist alles sehr vielfältig, 
ich hoffe, dass die alle aufgrund der miesen Wirtschaftlage 
freundlicher werden und irgendwann erkennen, dass Reisemobile, genau wie Boote und Yachten, Geld ins Land bringen. Der eigene spanische Reisemobil-Markt soll in 2009 ja 
erhebliche Zuwächse verzeichnen.  
Das Verweisen vom Strand würde ich nicht bemängeln, hier bei uns sind die Strände ja regelrecht verbarrikadiert.
 12 Warum?
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 06-02-2010 07:48
Warum glauben die Wohnmobilfahrer, dass sie sich, egal wo auch immer, unentgeldlich hinstellen können. Mich stören die ganzen Wohnmobile, wenn sie den Strand bevölkern. Ich muss mein Ferienhaus doch auch bezahlen und gebe mein Geld dennoch in Geschäften oder Restaurantes aus. Hier wird nur aus einer Sicht gesehen, das Wohnmobile andere ganz schön stören können, die sich nicht für Camping begeistern, wird scheinbar außer Acht gelassen. Wir haben es schon oft erlebt, das Camper immer meinen, sie hätten eine Sonderstellung. Einfach da hinstellen, wo man gerade lustig ist, nein danke!!
 13 Freie Fahrt für Wohnmobile
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 06-02-2010 22:05
Hallo, ich fahre seit vielen Jahren nach Spanien. in der Nebensaison habe ich schon oft für einzelne Nächte in Standnähe frei übernachtet. Da ist auch schon die Polizei vorbeigefahren, aber ich wurde noch nie verjagt. Ich denke, ich habe Bereiche aufgesucht, wo ich icht störe.  
Außerdem gibt es inzwischen auch einige ausgewiesene Stellplätze, teilweise auch kostenfrei.
 14 Freie Fahrt für Wohnmobile
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 08-02-2010 17:10
In keiner der Zuschriften habe ich bisher gelesen, daß "wildes campen" in Deutschland überall verboten ist !!! 
Warum glauben die Leute eigentlich immer, sich in Spanien alles erlauben zu können ??? 
 
Das Problem liegt nicht in den Fahrzeugen, ob gross oder kleiner, sondern das Problem liegt in der Entsorgung de Brauchwasser !!! 
Um Schmutz- und Toilettenwasser loszuwenden, müssen Camper an bestrimmte Tankstellen fahren, und bezahlen, um das zu sparen, fahren sie an die Strände oder einsame Wege 
und entsorgen dort die Fäkalien!!! 
Die Gemeinden und die Polizei weiss das genau. In 15 Jahren habe ich das immer wieder 
beobachtet ! 
Was kann man also tun : nur parken verbieten !!! 
 
Rita Huse
 15 Die Lidlgeldbringer
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 10-02-2010 23:23
Liebe Womogemeinschaft, 
mein Beruf erlaubt es, im Winter länger mit dem WoMo Urlaub machen zu dürfen. Seit vielen Jahren überwintern wir in Spanien. Natürlich ist die Gesetzgebung über parken und wild stehn sehr undurchsichtig. Jedenfalls für mich. Ab und an muss man weg, mal darf auch geparkt oder sogar länger am Strand gestanden werden. Leider muss ich mich hier gegen die allgemeine Meinung stellen, dass die WoMofahrer wirklich Geld in den Gemeinden lassen. Es ist vielmehr so, dass Lidl oder Aldi angefahren werden, wenns mal hochkommt der Mercadona und dann noch für Billigstkleidungsstücke auf dem wöchentlichen Markt der im Moment berückszchtigten Gemeinde. 
Liebe WoMo's, 
viele von Euch fahren im Winter weg um Geld zu sparen. Weder Kultur noch Spanier sind von Interesse, einzig des milden Klima wegens seit ihr in der Ferne. 
Natürlich gibt es ausnahmen. Mit diesen zu Plaudern ist es immer noch Wert nach Spanien zu fahren. 
Und die, die nicht mehr kommen: gut so! 
 
Mit bestem Campergruss 
Thomas
 16 Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 23-02-2010 23:58
"Um Schmutz- und Toilettenwasser loszuwenden, müssen Camper an bestrimmte Tankstellen fahren, und bezahlen, um das zu sparen, fahren sie an die Strände oder einsame Wege " 
 
Hallo Frau Huse, 
das stimmt so pauschal nicht. Wenn ich autark in Spanien unterwegs bin, tanke ich immer nur wenig, tausche i.d.R. einmal die Woche Gas oder wasche für 1 Euro an Tankstellen mit Waschanlage ein "Stueck Reisemobil". Bei diesen Gelegenheiten bekomme ich Frischwasser, kann alles entsorgen und habe keine Probleme. Deswegen käme ich niemals auf Idee, 
Schmutzwasser und Faekalien in die Landschaft zu kippen. 
Fragt man andererseits anständig und befindet sich die Toilette nicht unmittelbar im Verkaufsraum, kann man oft auch kostenlos entsorgen,  
Gruss aus Koeln 
Günter 
 
"Warum glauben die Wohnmobilfahrer, dass sie sich, egal wo auch immer, unentgeldlich hinstellen können. " 
Hallo Julia, 
Wenn ich irgendwo stehen bleiben will und das was kostet, dann bezahle ich selbstverständlich, sofern das korrekt ist. 
Im Sommer bin ich mit Boot an der Costa Brava in meinem 
Haus, im Winter bin ich mit Reisemobil auch in Spanien unterwegs. Mich stört dabei erheblich, wenn sich Mieter oder Besitzer von Häusern oder Wohnungen darüber aufregen, wenn 
Reisemobile in der Nähe parken. Letztes Jahr erlebte ich das mit Deutschen in der Nähe Almeria, die tatsächlich glaubten, Strände oder Strassen hätten sie gleich mitgekauft oder gemietet. Das ist eine typisch deutsche Reaktion, da ich selbst 
ein Haus in Spanien habe, bin ich unverdächtig. 
Also bitte: Wenn Ihnen da was nicht passt, dann mieten oder kaufen sie doch irgendwo anders. Falls Sie Eigentümer  
und deswegen nicht mobil sind , wie die Reisemobil-Besitzer, dann ist das ihre Sache und nicht deren Problem.  
Gruss aus Köln 
 
Günter
 17 freie Fahrt für Wohnmobile
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , am 27-02-2010 17:36
wir waren gerade für einige Tage in der Gegend von Denia 
freies Stehen war problemlos und von der Polizei für einen Tag meist geduldet - es sei denn , es werden ( leider eine Unsitte) zu viele an einem Fleck. Verbotsschilder sollten akzeptiert werden!...es ist Platz genung vorhanden. Das Stehen vor Residenzen und Häusern, die offensichtlich bewohnt werden ist ungehörig, wer will denn in Bochum vor dem Fenster ein Womo haben.Wer war denn mal in Dänemark oder den Niederlanden und hat versucht frei zu stehen - das geht garnicht!!! Da werden aber kaum Worte darüber verloren. Uns sind leider die Aldi-Lidl Womotouris mit Wildentsorgung immer wieder begegnet, schade, die machen uns "Normalos" das freie Stehen immer schwieriger!

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