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Donnerstag, 18. März 2010 |
Reisewege Spanien
Auf der Südseite der Pyrenäen liegen Navarra und Aragón, zwei der schönsten Provinzen Spaniens. Jakobspilger kommen seit über tausend Jahren durch diese Region und atmen – auf dem Weg nach Santiago de Compostela – die reine Luft im größten Buchenwald Europas, bewundern die 500 Meter hohen Steilwände enger Schluchten und besuchen die alten Klöster und Kirchen.
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Freitag, 12. März 2010 |
Die Costa Blanca
Die Costa Blanca hat sich wie kaum eine andere Region Spaniens im letzten Vierteljahrhundert grundlegend gewandelt: Der Bau gewaltiger Hotel- und Apartmentanlagen, die Ghettos ausländischer Ferienhausbesitzer, der Umbau der alten Fischerhäfen zu Liegeplätzen für die Jachten der Reichen aus ganz Europa, die Anlage moderner Straßen, Autobahnen und ausgedehnter Parkplätze prägen heute das Bild der Küste in der Provinz Alicante.
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Freitag, 5. März 2010 |
Im luxuriösen Hotelzug durch Nordspanien
Eine rollende Unterkunft mit Ausblick auf Meer und Berge: Sieben Tage ist der Transcantábrico zwischen Santiago de Compostela und León unterwegs. Dabei bietet er den Komfort einer perfekt organisierten Luxusreise: Exkursionen mit Bus und Boot, Stadtbesichtigungen und Eindrücke von der vielfältigen Landschaft in Spaniens grünem Norden.
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Freitag, 26. Februar 2010 |
Gott segne Ibiza

Sommer, Sonne, Strand und Sex – das suchen alljährlich fast 1,5 Millionen Touristen auf der spanischen Balearen-Insel Ibiza, nahezu die Hälfte davon stammen aus Großbritannien. Mitte der 1990er Jahre hat sich auf Ibiza eine rege Clubbing-Szene etabliert. In einer Vielzahl von Discos wird getanzt, geflirtet und getrunken – bis in den frühen Vormittag hinein. Für religiöse Einkehr und Besinnung nimmt sich kaum jemand Zeit.
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Freitag, 19. Februar 2010 |
Sol y Sombra – Die zwei Gesichter Spaniens
Von der Antike bis in die Gegenwart erstreckt sich ein unerschöpflicher Vorrat an Mythen und Abenteuern, an Gerichten und Gerüchten. Die Reihe „Helden, Kult und Küche“ erzählt von Taten und Untaten, von Kriegern und Helden und von Wundern des Alltags, richtet seinen Fokus einmal auf Großes und Unerhörtes, dann wieder auf Unauffälliges, auf scheinbar Belangloses.
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