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Freitag, 14 Juni 2013

Leitfaden zur Rentenreform

Expertengruppe übermittelt ihre Vorschläge – Anpassung an die demografische Entwicklung

Rentner in Benidorm: Die demografische Entwicklung ist eine der Herausforderungen für die Rentenreform. Foto: Ángel García Rentner in Benidorm: Die demografische Entwicklung ist eine der Herausforderungen für die Rentenreform. Foto: Ángel García

Madrid – tl.

Lange hat sich die Regierung Rajoy geziert, doch Brüssel drängt mit Vehemenz: Nun soll eine zweite Rentenreform nach 2011 angegangen werden, die noch weiter reicht als das Werk der Sozialisten. Wohl wissend, dass man sich beim Wähler damit keine Freunde schafft. Der ganz große Wurf soll es werden. Vor einem Monat wurde eine zwölfköpfige Expertengruppe beauftragt, ein Reformkonzept zu entwickeln. Am vergangenen Freitag hielt Arbeitsministerin Fátima Báñez das Resultat in den Händen.
Zwar hat die Politik das letzte Wort. Doch eines ist klar: Künftige Rentnergenerationen werden mit erheblichen Abstrichen bei den Altersbezügen leben müssen. Auch die jetzigen „Pensionistas“ in Spanien werden Einbußen erleben. Um die Renten für die Sozialversicherung vor allem vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise bezahlbar zu machen, standen die Experten vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen galt es, angesichts steigender Lebenserwartung der demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in unserer Druckausgabe.

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  • Gast (Helmut Josef Weber)

    Es war zu erwarten, dass auch in Spanien die Rentenkassen weiter geplündert werden.
    Jetzt durch die Automatik der Inflation, die in den nächsten Jahren weiter steigen wird.

    Alle Menschen die in eine Rentenkasse oder Lebensversicherung einzahlen, machen einen Fehler: Sie vertrauen dem Staat.
    Es ist schon schlimm genug, dass es diese Zwangsabgaben in die Rentenkassen gibt, mit der man sich eine Rente erarbeitet, die später nicht zum Leben ausreicht.
    Aber wer dann noch zusätzlich in Rentenkassen einzahlt, bei denen der Staat eingreifen kann, der kann den Knall nicht gehört haben.
    In Deutschland hat der Gesetzgeber den Lebensversicherungen erlaubt Leistungen zu stoppen, wenn sie in finanzielle Schieflage geraten; natürlich bei voller Beitragszahlung des Versicherten.
    In 4 europäischen Staaten sind die kapitalgedeckten Renten schon vom Staat beschlagnahmt worden.
    Jetzt geht es an die Betriebsrenten.
    Ich kann nur jedem raten für seine private Altersversorgung eine Variante zu finden, bei der:
    1. Keine Provisionen abgezogen werden, wie bei Allianz,
    Riester u. Co.
    2. Die Gewinne legal nicht versteuert werden müssen.
    3. Der Staat keine Kenntnisse von hat.
    4. Nicht besteuert wird, wenn die Vorsorge im Alter
    verbraucht wird.
    5. Keine Krankenkassenbeiträge von bezahlt werden
    müssen; daher auch keine Zuzahlungen für
    Medikamente usw. usw.
    6. Alles sofort und augenblicklich in einen anderen
    Staat gebracht werden kann.
    7. Auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt
    wird.
    8. Seit Jahrtausenden seinen Wert erhalten hat.
    9. Nicht durch Inflation oder Währungsreform wertlos
    werden kann.
    10. Beim Ableben des Inhabers der Altersversorgung,
    den Hinterbliebenen die Werte bleiben.
    11. Nicht bei der Berechnung von Wohngeld (bis 60.000
    Euro Vermögen)angerechnet wird.
    Natürlich kann man Gold nicht essen, aber wertlos gewordene Papiere auch nicht.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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