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Freitag, 30 August 2013

Dicke Luft bei Real

Bevorstehende Verpflichtung von Bale und Degradierung von Casillas drücken auf die Stimmung

Derzeit mit sich und der Fußballwelt nicht im Reinen: Mesut Özil von Real Madrid. Foto: dpa Derzeit mit sich und der Fußballwelt nicht im Reinen: Mesut Özil von Real Madrid. Foto: dpa

Granada/Málaga – dpa/tl

Mit grimmiger Miene schritt Mesut Özil vom Platz. Der deutsche Fußball-Nationalspieler machte keinen Hehl daraus, dass er stocksauer darüber war, dass er beim 1:0-Sieg von Real Madrid beim FC Granada nach 65 Minuten ausgewechselt wurde. Er ging nicht zur Auswechselbank, sondern marschierte mit energischen Schritten direkt in die Umkleidekabine.
Die Aufregung im Real-Kader um den angeblich bevorstehenden Rekordtransfer von Gareth Bale hat anscheinend auch auf Özil übergegriffen. Der Waliser, für den Real eine Ablösesumme von etwa 100 Millionen Euro ausgeben will, wäre für den Deutschen ein unmittelbarer Konkurrent im Kampf um einen Stammplatz in der Elf der „Königlichen“. „Özil spielte wie ein Fußballer, der sich von seinem Team bereits verabschiedet hat“, meinte das Sportblatt „Marca“. „Er agierte nur als Teilzeit-Magier.“
In der britischen Presse wurde Özil bereits mit Vereinen wie Manchester United oder dem FC Arsenal in Verbindung gebracht. In der Partie am Montagabend in Granada hatte der 24-Jährige zudem das Pech, dass der Schiedsrichter einen herrlichen Treffer des Deutschen nicht anerkannte. Nach Ansicht des Unparteiischen hatte der Ball zuvor bei einem Freistoß nicht geruht.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in unserer Druckausgabe.

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