Drama auf hoher See

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Der Seenotrettungsdienst hat am Donnerstag 894 Flüchtlinge geborgen. Foto: dpa

Almería – sk. Der spanische Seenotrettungsdienst hat allein am Donnerstag fast 900 Flüchtlinge geborgen, die in über einem Dutzend kaum seetüchtiger Boote das Alborán-Meer überqueren wollten. Eine schwangere Frau war Berichten zufolge sehr geschwächt, konnte noch nach Almería gebracht werden, aber verstarb an Land. 13 Menschen werden derzeit noch vermisst.

Nach Angaben des Innenministeriums sind seit Januar bereits 50.000 Nordafrikaner über den Seeweg nach Spanien gekommen, etwa 600 haben Flucht und Überfahrt nicht überlebt.

 

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