Volkspartei legt zu

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Wie es aussieht, schafft auch der heutige Urnengang keine Klarheit über eine künftige Regierung. Foto: dpa

Madrid – tl. Nachdem knapp 40 Prozent der Stimmen ausgezählt sind, ergibt sich gegenüber der Prognose ein geändertes Bild: Demnach kann die Volkspartei (PP) ihr Ergebnis von Dezember 2015 verbessern und kommt auf 134 Sitzen (2015: 123 Sitze). Die PSOE behält im Gegensatz zur Prognose die Position als zweistärkste Kraft und kommt auf 92 Mandate (2015: 90). Podemos, gemeinsam mit der Vereinigten Linke zur Wahl angetreten, stagniert bei 69 Sitzen. Verluste muss demnach Ciudadanos hinnehmen. Die sozialliberale Partei kommt nach bisherigem Stand der Auszählung auf 27 Sitzen (2015: 40). Die Frage einer Regierungsbildung, das zeichnet sich ab, kann auch der neue Urnengang derzeit nicht beantworten.

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