Vor einer Einigung

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Ciudadanos-Chef Albert Rivera (Mitte) auf dem Weg zu den Verhandlungen. Foto: dpa

Madrid – dpa. In den Verhandlungen über die Bildung einer neuen Regierung in Spanien haben der sozialistische Parteichef Pedro Sánchez und die liberalen Ciudadanos (Bürger) eine Annäherung erzielt. Der bisherige Oppositionsführer Sánchez, der von König Felipe VI. als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten vorgeschlagen worden war, akzeptierte am Dienstag die Bedingungen der Liberalen für die Vereinbarung eines Regierungsbündnisses.

Allerdings verfügen die Sozialisten (PSOE) und die Ciudadanos im Parlament über keine ausreichende Mehrheit für eine Wahl von Sánchez zum Regierungschef. Die Sozialisten verhandelten zudem noch mit der Linkspartei Podemos (Wir können) und anderen Gruppierungen der Linken.

Der Ciudadanos-Parteichef Albert Rivera hatte von Sánchez die Einleitung mehrerer Verfassungsänderungen verlangt.

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