Schauspielerin, Komikerin, Autorin: Das ist Anke Engelke
Moderation, Schauspielerei oder Synchronisationen – Anke Engelke hat alles schon einmal gemacht. Ein paar Ihrer Stationen lesen Sie im Folgendem.
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Viele kennen sie vielleicht durch „Die Wochenshow“ oder die Sendung „Ladykracher“, Anke Engelke hat viele Facetten. Beispielsweise schreibt sie auch, zuletzt hat sie „Die Häschenschule“ umgedichtet und damit einige Menschen verärgert. Generell findet sie, dass einige alte Kinderbücher eher modernisiert werden sollten, als verboten. Damit spielt sie beispielsweise auf die Sprache in alten Kinderbüchern an. Was macht Anke Engelke noch so?
Das ist Anke Engelke

| Name | Anke Engelke (bürgerlich Anke Christina Fischer) |
|---|---|
| Geburtsjahr | 1965 |
| Geburtsort | Montreal/Kanada |
Anke Engelke als Synchronsprecherin
Als Synchronsprecherin hat Anke Engelke verschiedenen Charakteren ihre Stimme geliehen. Beispielsweise der Figur Marge bei den „Simpsons“, Dorie in „Findet Nemo“ und „Findet Dorie“, Kapitän Ericka in „Hotel Transilvanien 3“ und Silver in „Angry Birds 2“.
„Das letzte Wort“: Anke Engelke bei Netflix
Wer Anke Engelke in einer ernsteren Rolle sehen möchte, kann über Netflix die Serie „Das letzte Wort“ streamen. Darin übernimmt sie die Hauptrolle. Darum geht es in der Serie: „Eine plötzlich verwitwete Ehefrau erlangt als Trauerrednerin ihre Lebenslust zurück, muss sich aber mit existenziellen Fragen wie Tod, Trauer und Liebe auseinandersetzen“, schreibt Netflix. Engelke übernimmt die Rolle der verwitweten Frau. In der Serie ist sie an der Seite von Thorsten Merten und Nina Gummich zu sehen.
Anke Engelke und Bastian Pastewka
Bastian Pastewka und Anke Engelke sind schon seit vielen Jahren Freunde und Kollegen, kennengelernt haben sie sich bei der „Wochenshow“, seitdem haben sie in mehreren weiteren Projekten zusammengearbeitet. Unter anderem standen sie für die Serie „Pastewka“ gemeinsam vor der Kamera. Freundschaft auf den ersten Blick war es bei Anke Engelke allerdings nicht, wie sie bei Barbaradio sagt: „Ich fand den am Anfang so komisch, ich hab gedacht: Was ist das denn für‘n Bubi? Und dann hat‘s gefunkt, dann haben wir uns gefunden, weil es da echt Personalkrisen gab bei der ‚Wochenshow‘. Und da haben wir zusammengehalten. Und jetzt kann ich mir ein Leben ohne Bastian Pastewka nicht vorstellen.“ Gegenseitig aus dem Konzept brachten sie sich beispielsweise bei der Amazon Prime Video-Produktion „LOL Last One Laughing“.
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„Perfekt verpasst“: erste Serie von und mit Anke Engelke und Bastian Pastewka
Eine achtteilige Original-Serie bei Amazon Prime Video ist geplant und startet im Sommer 2024, informiert Anke Engelke auf der eigenen Webseite. Die Serie wird „Never ever“ (Perfekt verpasst) heißen. Darin geht es um Maria und Ralf, die beide in ihren Leben feststecken, aber perfekt zusammen passen würden, dafür müssten sie sich nur begegnen.

