„Rechtes Umfeld“: Iris Klein verliert Werbepartner wegen Freund Mr. T
Iris Klein wehrt sich gegen die Hater, nachdem ihre Werbedeal mit „Hellofresh“ geplatzt ist. Grund sind rechtsradikale Anschuldigungen.
Mallorca – Iris Klein (56) verliert wegen ihres neuen Partners einen Werbedeal. Die Mutter von Daniela Katzenberger (36) und Jenny Frankhauser (30) war seit Anfang des Jahres oft in den Schlagzeilen, als sie sich von ihrem Mann Peter Klein (56) trennte, nachdem dieser sich in die Schauspielerin Yvonne Woelke (41) verliebt hatte. Das öffentliche Drama brachte ihr viel Aufmerksamkeit und auch Werbedeals ein, von denen sie aber nun einen wieder verloren hat. Der Grund ist ihr neuer Partner, der angeblich im rechten Spektrum verankert sein soll.
Werbedeal geplatzt: „Hellofresh“ distanziert sich von Iris Klein
Einer von Iris Kleins Werbepartner war das Unternehmen für Kochboxen „Hellofresh“, das sich nun von der Influencerin wieder distanziert hat, nachdem es von Kunden zahlreiche negative Rückmeldungen über die Zusammenarbeit bekam. In einem Instagram: Statement gab „Hellofresh“ bekannt: „Wir distanzieren uns klar von rassistischem und rechtem Gedankengut.“
Man habe derzeit keine weiteren Kooperationen zum aktuellen Fall geplant und außerdem gab das Unternehmen an, die Situation zum Anlass zu nehmen, um ihren Prozess zur Auswahl von Influencerpartnern zu überprüfen. Für Iris Klein bedeutet das einen Werbedeal weniger.
Iris Klein wehrt sich: Sie stellt bei Instagram ihre Ansichten klar
Iris Klein will das aber nicht auf sich sitzen lassen. Der Werbedeal ist wohl endgültig geplatzt, trotzdem will die Influencerin die Dinge klarstellen. Bereits vor einigen Wochen erklärte sie in einer Instagram-Story, dass die rechtsradikalen und homophoben Vorwürfe gegen ihren neuen Partner Mr. T, den sie aus der Öffentlichkeit weitestgehend heraushält, nur von Hatern erfunden seien und nicht den Tatsachen entsprächen.
Jetzt erklärte sie erneut: „Die haltlosen Behauptungen von gewissen unwichtigen Personen, welche in die Öffentlichkeit wollen, gehen mir persönlich wirklich an meinen Gemütszustand.“ Damit meine sie weder ihren Ex Peter noch seine neue Partnerin Yvonne, sondern vielmehr die zahlreichen Hater und Gerüchteverbreiter. „Weder mein Partner noch ich haben irgendwas mit einer rechten Bewegung oder Partei am Hut.“

In Iris Augen gehe es bei der ganzen Sache nur darum, „aus Hass eine Existenz oder einen Ruf zu ruinieren“. Ganz deutlich sagt sie: „Nein, ich bin keine AfD-Anhängerin. Nein, ich bin keine homophobe Person.“
Ihr Ex Peter Klein hingegen schlägt ganz andere Wege ein. Er will sich einen Namen im Musikgeschäft machen. Schon bald feiert Peter Klein sein Schlagerdebüt mit einem großen Auftritt. Verwendete Quellen: RTL, Instagram
