Hannes Jaenicke hockt am Ufer des Ammersees. Foto: Sven Hoppe/dpa
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Hannes Jaenicke hockt am Ufer des Ammersees. Foto: Sven Hoppe/dpa

Schauspieler & Umweltaktivist

Hannes Jaenicke rät von Lachs auf dem Teller ab

Jaenicke ist in einer neuen Doku diesmal im Einsatz für Fische. Er sagt, der Appetit der Menschen auf Fische sei "unersättlich".

Köln (dpa) - Der Schauspieler und Naturschützer Hannes Jaenicke (60) rät davon ab, Lachs zu essen. "Mein Rat wäre: Lachs gar nicht mehr essen. Auch nicht Bio", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Wildlachs aus dem offenen Meer sei total überfischt. "Der Zuchtlachs kommt aus einer Farm, die in den Fjord oder ins Meer gebaut wurde und das Ökosystem dort zum Kollabieren bringt", erklärte er. "Das größte Problem ist unser unersättlicher Appetit auf Fisch."

Für eine ZDF-Doku hat sich der Schauspieler mit dem Fisch beschäftigt. Der Film "Hannes Jaenicke: Im Einsatz für den Lachs" wird am 16. Juni (22.15 Uhr) im ZDF ausgestrahlt.

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