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Drastischer Lookwechsel: Darum trägt „Bares für Rares“-Star Horst Lichter jetzt Vollbart

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Der beeindruckende Zwirbelschnauzer ist seit jeher sein Markenzeichen. Doch jetzt ließ sich „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter zu einer optischen Veränderung hinreißen – und erklärte die Gründe dafür.

Köln – Er ist als Fernsehkoch, Buchautor und Entertainer erfolgreich, doch im Gedächtnis bleibt Horst Lichter (61) vor allen Dingen durch seinen legendären Bart. Der buschige Schnauzer mit seinen auffällig gezwirbelten Enden war schon immer das Markenzeichen des „Bares für Rares“-Moderators. Doch seit kurzem präsentiert sich Lichter mit einer neuen Frisur im Gesicht. Fans dürfen allerdings erleichtert sein: Der Moustache ist geblieben. Nur an Lichters Wangen ist jetzt ein ähnlich buschiger Vollbart dazugekommen. 

Horst Lichter hatte nach vielen Jahren offenbar Lust auf eine optische Veränderung

Nachdem Horst Lichter seinen Vollbart erstmals in einer neuen Folge seiner Trödelsendung „Bares für Rares“ präsentiert hatte, sorgte der veränderte Look des Moderators für einige Zuschauerkommentare. Deshalb thematisierte der TV-Star seine Gesichtsbehaarung kurzerhand in einem Instagram-Video.

Und während seine Fans von Lichters Vollbart ziemlich überrascht waren, ist seine neue Frisur für ihn keinesfalls ungewohnt, wie er im Clip erklärte. „Ich kann dir Fotos zeigen von meinem ersten Führerschein, da war ich 16 [...] und da hatte ich einen Vollbart“, berichtete Lichter im Gespräch mit seinem Kollegen Sven Deutschmanek (47).

Horst Lichter gibt unterschiedliche Erklärungen zu seinem Vollbart ab

Doch wieso entschied sich Lichter eigentlich dafür, sein Markenzeichen Zwirbelschnauzer durch einen Vollbart zu ergänzen? Im Instagram-Interview mit Deutschmanek erzählte der TV-Koch dazu, dass er kürzlich eine Hochzeit mit „ganz vielen jungen Männern“ besucht habe. Dabei seien ihm die „so gepflegte[n], schick gemachte[n]“ Bärte der anderen Gäste aufgefallen. „Da habe ich gesagt: Boah, das sieht cool aus“, verriet Lichter. Zudem witzelte er: „Und weil keiner zuhört, kann ich es ja sagen: Ich wollte aussehen wie George Clooney.“ 

Der 61-Jährige gab im August im Gespräch mit dem „Südkurier“ noch eine Alternativerklärung zum Ursprung seines Vollbarts ab. „Ich kann Ihnen auch sagen, wie das zustande kam“, teilte Lichter mit, „nicht etwa, weil ich mein Gesicht verstecken will. Ich hatte schlicht und einfach 14 Tage frei und keine Lust, mich zu rasieren. Am Ende dieser Zeit hat mir der Look so gefallen, dass ich gesagt habe: Das bleibt jetzt so.“

Bei „Bares für Rares“ können die Zuschauer aber nicht nur über Horst Lichters Bart staunen, sondern auch über die Antiquitäten. Zuletzt sorgte eine „Bares für Rares“-Verkäuferin sogar mit ihren Namen für Lacher. Verwendete Quellen: Instagram, Südkurier.de

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