Infantin Elena von Spanien winkt und steht vor der Stierkampfarena Las Ventas.
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Infantin Elena von Spanien hat schon des Öfteren einen Stierkampf besucht.

Coronakonformer Besuch?

Infantin Elena von Spanien: Umstrittener Auftritt mit ihren Kindern

Lange Zeit lag Madrids Kulturbranche wegen der Corona-Pandemie brach, ihre Wiederbelebung scheint auch Infantin Elena von Spanien zu begrüßen.

Madrid – Die Corona-Krise hat Spanien hart getroffen. Das Land kämpft noch immer gegen die Folgen der Pandemie, stufenweise Lockerungen sollen die Rückkehr zur Normalität ermöglichen. Die leeren Ränge werden Schritt für Schritt wieder gefüllt, diese Entscheidung befürwortet offenbar auch Infantin Elena von Spanien (57).

Vor 18 Monaten fand in der Stierkampfarena Las Ventas in Madrid der letzte Stierkampf statt, jetzt öffnete die berühmte Arena wieder ihre Türen. An der umstrittenen Wiedereröffnung während der Corona-Pandemie nahm auch Elena von Spanien teil*. Die Schwester von König Felipe VI. (53) verfolgte zusammen mit ihren beiden Kindern Victoria Federica (20) und Felipe Juan Froilán (22) das Comeback der Matadoren. 2013 wurde der Stierkampf trotz heftiger Kritik in Spanien zum „immateriellen Kulturgut“ erklärt.

Las Ventas ist mit einer Kapazität von fast 24.000 Zuschauern die größte Stierkampfarena in Spanien. Nur ein Bruchteil der Plätze in der Arena war besetzt, die 6.000 Tickets waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Die Veranstaltung mit Publikum wurde bereits im Vorfeld scharf kritisiert, da Madrid hohe Infektionszahlen hat und zudem Tierschützer den Stierkampf als unnötige und grausame Tierquälerei bezeichnen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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