Königin Letizia sitzt in einem weißen Sessel und hält ein Mikrofon in der Hand.
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Königin Letizia von Spanien ist bekennende Feministin.

Auftritt mit Botschaft

Wichtige Debatte: Königin Letizia macht sich für Frauenrechte stark

Der Kampf um Gleichberechtigung zählt zu den wichtigsten Anliegen von Königin Letizia. Schon seit Jahren setzt sie sich für den Schutz von Frauen ein.

Madrid – Als Königin von Spanien empfängt Letizia (48) nicht nur nationale und internationale Gäste oder eröffnet Veranstaltungen, auch soziales Engagement ist ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Letizia unterstützt Projekte, die ihr am Herzen liegen. Sie macht auf Probleme aufmerksam und rückt Missstände in den Fokus.

Königin Letizia kämpft schon lange für die Rechte der Frauen und wurde in ihrem Heimatland sogar für ihren Einsatz gegen Diskriminierung ausgezeichnet. Im Casa de América leitete Letizia nun eine Debatte zum Thema Gewalt gegen Frauen* und deren Prävention. Anlass für das Treffen im Madrider Kulturzentrum war der 10. Jahrestag der Instanbul-Konvention. Dahinter steckt das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, welches am 11. Mai 2011 in Istanbul unterzeichnet wurde.

Während ihrer Eröffnungsrede betonte Letizia die Bedeutung des Vertrags als „dauerhaften Wert der gemeinsamen Bemühungen, Frauen und Mädchen vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen.“ Vor Ort sprach die Frau von König Felipe VI. (53) unter anderem mit der spanischen Außenministerin Arancha González Laya (51) sowie ihrer Kollegin Irene Montero (33), Ministerin für Gleichstellung, weitere Gesprächsteilnehmer wurden virtuell zugeschaltet. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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