Lea van Acken hat bei einem Kurzfilm für das UN-Flüchtlingshilfswerk mitgewirkt. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa
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Lea van Acken hat bei einem Kurzfilm für das UN-Flüchtlingshilfswerk mitgewirkt. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Nach der Corona-Krise

Lea van Acken hofft auf mehr Achtsamkeit

Das Wichtige vom Unwichtigen trennen: Lea van Acken hofft auf neue Perspektiven, neue Einsichten und positive Veränderungen.

Berlin (dpa) - Die Schauspielerin Lea van Acken (21) fände es schön, wenn die Corona-Krise Menschen deutlich machte, was ihnen wichtig ist. "Ich würde mir natürlich wünschen, dass wir etwas achtsamer geworden sind und uns auf das berufen, was uns irgendwie wichtig ist", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur am Rande eines Filmdrehs in Berlin.

Man habe ja gemerkt, dass es wichtig sei, seine Familie und Freunde um sich zu haben, abgesichert zu sein und zu wissen, dass man Essen bekomme, sagte van Acken. Sie drehte mit mehreren Kollegen einen Clip für das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR). Das leiste einen tollen Job, um Menschen zu schützen und humanitäre Hilfe zu leisten, sagte sie.

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