Prinz Harry und seine Frau Meghan winken, bevor sie ein Flugzeug der Royal New Zealand Air Force besteigen.
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Prinz Harry und Herzogin Meghan waren bisher bevorzugt im Privatjet unterwegs (Symbolbild).

Royale Holzklasse

Meghan und Harry: Sie nahmen einen Linienflug – Reaktion auf Kritik?

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben nach ihrem New-York-Kurztrip Anfang des Monats offenbar einen Linienflug zurück nach Los Angeles genommen.

Montecito – Meghan (40) und Harry (37) verbrachten drei Tage im Big Apple, um den Tag der Veteranen zu feiern und Veranstaltungen in der Stadt zu besuchen, bevor sie am 13. November den Rückflug nach Kalifornien antraten.
Postings eines Mitreisenden sollen jetzt beweisen, dass die Sussexes offenbar nicht mit dem Privatjet unterwegs waren, verrät 24royal.de*.

Scheinbar haben sich Herzogin Meghan* und Prinz Harry* für den fünfstündigen Charterflug von New York nach L.A. auf die letzten beiden Plätze im vorderen Teil eines Linienfluges geschlichen, wie „Mail Online“ berichtet. Das Paar war in New York, um an der „Salute to Freedom“-Gala zu Ehren von Veteranen* in einem Museum an Bord des Flugzeugträgers USS Intrepid teilzunehmen, bei dem Prinz Harry einmal mehr auf seine Militäruniform* verzichten musste.

Als ob das nicht schlimm genug wäre, war dem Paar Heuchelei vorgeworfen worden, weil es einerseits Privatjets benutze, andererseits aber Nachhaltigkeit predige.

Die Kritiker bezogen sich auf Meghans und Harrys öffentliches Investment bei einem „ethischen“ Wall-Street-Fonds*, der in Öl und Gas investiert. Die Sussexes wollen künftig in der Lage sein, ihre Stiftung Archewell bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Zudem wollte die vierköpfige Familie darauf achten, „was sie essen“ und „wie oft sie es essen“, sowie auf ihren Arbeitsweg und den Verbrauch von Heizung und Strom, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.

Nach der Teilnahme am Global Citizen Live*, einem 24-Stunden-Konzert mit dem Namen Wokestock, bei dem es um Maßnahmen gegen den Klimawandel und extreme Armut ging, hatten die ehemaligen Senior-Royals sich laut „The Sun“ in einem Dassault Falcon 2000 Privatjet heimfliegen lassen. Ein Flug mit einem Privatjet von New York nach Kalifornien verursacht schätzungsweise 17 Tonnen Kohlenstoffemissionen.

Offenbar hat die harsche Kritik ihre Wirkung nicht verfehlt. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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