Nicht lesbisch: Darum würde Schauspielerin Saskia Valencia auch eine Frau heiraten
Von wegen Romantik: Saskia Valencia möchte nicht mehr mit einem Mann zusammenleben – eine Ehe mit einer Frau käme für sie eher infrage. Dahinter stecken bestimmte Gründe.
Berlin – Ob bei GZSZ oder „Sturm der Liebe“: Schauspielerin Saskia Valencia (59) hat in ihren Rollen aufregende Situationen erlebt. Auch in ihrem Liebesleben geht es manchmal turbulent zu. Für immer hielten ihre Beziehungen aber nicht – inzwischen könnte sie sich sogar vorstellen, den Männern komplett abzuschwören.
Ehe mit einer Frau: Saskia Valencia kann sich weitere Hochzeit vorstellen
Zehn Jahre lang lebte Saskia Valencia, die bei den „Rosenheim-Cops“ mitspielte, mit Helmut Zierl (69) zusammen, bevor sie sich im Dezember 2011 trennten. Anschließend war sie bis 2016 mit dem „Rote Rosen“-Kollegen Thorsten Nindel (59) liiert. Auch diese Liebe hielt nicht lange. Inzwischen hat die Schauspielerin offenbar die Nase voll davon, mit einem männlichen Liebespartner zusammenzuleben: „Ein permanentes Zusammenleben mit einem Mann kann ich mir nicht mehr vorstellen“.
Zwar kann sich die 59-Jährige keine erneute Hochzeit mit einem Mann vorstellen, wohl aber mit einer Frau. Diese Ehe hätte allerdings keinen romantischen Charakter, wie sie im Gespräch mit Illu der Frau betont: „Ich bin ganz und gar nicht lesbisch. Ich finde Frauen ästhetisch und schön, aber ich liebe Männer“. Aber warum kann sie sich dann vorstellen, eine Frau zu heiraten? „Wenn ich eine Frau heiraten würde, dann nicht aus homosexuellen Gründen, sondern damit die Rente für sie gesichert ist“, erklärt sie.
Wegen finanziellen Vorteilen – Saskia Valencia über die Eheschließung mit einer Frau
Saskia Valencia fügt hinzu: „Nehmen wir man an, die Person hätte nicht so viel Geld, dann wäre es doch toll, dass sie dann von meiner Rente profitiert, wenn ich mal sterbe.“ Damit hat sie nicht ganz Unrecht, denn die „große Witwenrente“ beträgt 55 bzw. 60 Prozent des Rentenbetrags des Verstorbenen. Jüngere Hinterbliebene, also Personen unter 47 Jahren, erhalten die „kleine Witwenrente“ in Höhe von 25 Prozent. Der Anspruch ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Unter anderem muss die verstorbene, verheiratete Person die Mindestversicherungszeit von fünf Jahren erfüllt haben.

Doch nicht nur bei der Schauspielerin ist eine Hochzeit ein aktuelles Thema: Moderator Thomas Gottschalk (74) hat sich mit seiner Karina verlobt. Verwendete Quellen: Illu der Frau (Ausgabe 6), deutsche-rentenversicherung.de