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Die Katastrophe in Bildern (2)

Wasser, Schlamm, Verzweiflung: Die Folgen der Gota fría in der Vega Baja sind verheerend. Von 1,5 Milliarden Euro Schaden spricht die Landesregierung. Orte wie Orihuela, Dolores, Almoradí oder Guardamar werden lange brauchen, um sich von dem Schock zu erholen.

Die Katastrophe in Bildern

Wasser, Schlamm, Verzweiflung: Die Folgen der Gota fría in der Vega Baja sind verheerend. Von 1,5 Milliarden Euro Schaden spricht die Landesregierung. Orte wie Orihuela, Dolores, Almoradí oder Guardamar werden lange brauchen, um sich von dem Schock zu erholen.
Es ist der bislang größte Waldbrand dieses Sommers im Land Valencia: 1.400 Hektar sind bei Llutxent zwischen Gandía und Xàtiva bereits verbrannt. Die Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen die Flammen.

Gota fría in der Vega Baja

Hartnäckige weiße Pracht

Málaga – ws. Während die Schneefälle der vergangenen Tage in vielen Orten Südspaniens nur eine Momentaufnahme waren und schnell dahinschmolzen, hielt sich die weiße Pracht in der Sierra de las Nieves, der Serranía de Ronda und im Valle de...

Süden steht unter Wasser

Die “historische” Gota fría, von der Experten bereits jetzt sprechen, hat am Freitag den Süden der Provinz Alicante schwer getroffen. In Orihuela, Benejúzar, Almoradí, Algorafa und Rojales trat der Segura-Fluss über die Ufer. Die Orte waren von der Außenwelt...

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In den Kneipen „brennt die Luft“

Torrevieja – ma. Hoteliers und Wirte äußern sich zufrieden über die Feriensaison. „Wir haben mehr Gäste als letztes Jahr, und das war auch bereits...

Heftige Regenfälle noch nicht vorbei

Alicante - mar. In der Nacht zum Mittwoch fiel in der gesamten Provinz Alicante reichlich Regen, auch in den Küstenorten zum Teil unwetterartig. Bis...

22 Flüchtlinge gerettet

Santa Pola/Tabarca – se. Insgesamt 22 nordafrikanische Flüchtlinge sind am Sonntag zwischen Santa Pola und der Insel Tabarca gerettet worden. Die meisten Insassen kamen...