Auf schnellen Reifen durch Provinz

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Der Vuelta-Sieger von 2016, Nairo Quintana, in Calp. Foto: Ángel García

Alicante – ann. Die Spanien-rundfahrt streift am Wochenende die Provinz Alicante. Auf den letzten 117 Kilometern der achten Etappe der Vuelta a España flitzen Radprofis wie Alberto Contador, Christopher Froome, Vincenzo Nibali oder Fabio Aru am Samstag, 26. August, durch Alicantes Hinterland.
Nach dem Start in Hellín (Provinz Albacete) und einem kurzen Streckenabschnitt in der Provinz Murcia wird das Feld gegen 15 Uhr in Villena erwartet. Von dort geht es unter anderem über die Bergpässe von Biar und Onil nach Alcoy, Ibi, Tibi und Castalla. Ziel ist der 1.100 Meter hohe Xorret de Catí in der Sierra del Fraile. „Eine Etappe mit einem klassischen Ende und einem weiteren, wichtigen Test für die Führenden“, meint der Ex-Radprofi Fernando Escartín.
Schneller Start in Orihuela
Etappe 9 der Vuelta am Sonntag, 27. August, führt die Radprofis dann 174 Kilometer quer durch die Provinz. Flach, mit zwei steilen Anstiegen am Ende – so das Streckenprofil der Etappe. Start ist um 13 Uhr in Orihuela Costa, Ziel wie schon bei der Vuelta 2015 die Cumbre del Sol in Benitachell.
„Die Levante-Küste ist der Protagonist und wird das Feld während der ganzen Etappe begleiten“, sagt Escartín über die Strecke. „Der Start wird schnell sein, Ausreißversuche sind wahrscheinlich“, so die Prognose des Ex-Profis. „Ein günstiger Tag für die Teams, die um einen Etappensieg und nicht um den Gesamtsieg kämpfen.“

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