100 Jahre Erinnerungen

Edith Täuber feiert Dreistelliges in La Nucía – Von Flucht, Neuanfang und der Liebe zu Spanien

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Montebello-Leiterin Isabel Cano überreichte Edith Täuber den Geburtstagskuchen. Foto: A. García

La Nucía – fin. Edith Täuber erinnert sich an unzählige Details: Wie sie 1945, nach vier Ehejahren endlich im siebten Monat schwanger, aus Oberschlesien nach Plößberg in der Oberpfalz floh. An ihren Traum, Kinderärztin zu werden und warum sie dann doch als Lehrerin arbeitete. An die Rückkehr ihres Mannes aus russischer Kriegsgefangenschaft. Und später an den Umzug nach Bochum, wo sie zur Konrektorin befördert wurde, und ihr Mann eine bekannte Anwaltskanzlei führte. Erinnerungen, die sich in 100 Jahren angesammelt haben: Edith Täuber feierte ihren runden Geburtstag am Dienstag in der Seniorenresidenz Montebello in La Nucía.

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