460.000 Euro Schaden

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Dénias Pabellón hat es am schlimmsten erwischt. Foto: Rathaus

Dénia – ms. Angesichts der Schneise der Verwüstung, die die Gota fría auch in der Marin Alta hinterließ, hat die Stadt Dénia Bilanz gezogen: Auf rund 460.000 Euro belaufen sich die Schäden an städtischen Einrichtungen, teilt Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) mit.
Am schlimmsten habe es das Sportzentrum im Camí del Regatxo getroffen, an dem Schäden in Höhe von 326.000 Euro seien. Ein Tornado war am Morgen des 12. September über die Anlage gefegt, hatte eine Wand der Sporthalle niedergerissen, das Dach und Fenster beschädigt, eine nebenan liegende Mauer zu Fall gebracht und die Tennisplätze zerstört. Die Anlage soll repariert werden, gleichzeitig will die Stadt außerdem ein Projekt für einen Neubau entwerfen. Dénia benötige ein „würdiges Sportzentrum in gutem Zustand“, wie Grimalt die Entscheidung begründete. Die Reparaturarbeiten sollen „zwei bis drei Monate“ dauern, die neue Anlage frühestens in zwei Jahren fertig sein.

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