Angst vor abstürzenden Autos

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Hinter der Hecke verstecken sich Felsbrocken. Foto: Ángel García

Frank Kockskämper ist besorgt: Sein Haus in der Urbanisation Monte Pedreguer liegt rund acht Meter unter dem Niveau der Straße an einer 90-Grad-Kurve. „Es gab schon Unfälle, deshalb ist die Gartenmauer mit großen vorgelagerten Felsblöcken geschützt, die mit Oleander umpflanzt sind“, berichtet der Dortmunder. „Würde ein Unfallauto diesen Schutz durchbrechen, würde es auf unserem Dach landen.“
Die Gemeinde Pedreguer besteht seit 2012 darauf, dass die Felsen weg müssen. „Sie behauptet, sie stünden auf öffentlichem Grund, das ist aber nicht wahr“, versichert der Kfz-Betriebswirt. Denn er habe die Stützmauer nicht an die Grundstücksgrenze gebaut, sondern rund 1,50 Meter zurückgesetzt. „Wenn die Stadt einmal Leitungen verlegt, bin ich sicher, dass die Arbeiter nicht zu nah an die Mauer kommen und etwas kaputtmachen.“

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