Der Tod fährt mit

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Bild des Grauens: Im Mai 2017 rast eine berauschte Autofahrerin bei Oliva in eine Radgruppe. Foto: EFE

Valencia – sk. Valencias Straßen sind nicht mehr so sicher wie sie einmal waren. So stieg die Zahl der Unfalltoten im Jahr 2018 um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2018 verloren 130 Menschen ihr Leben auf den Straßen der Region – und die Erhebung berücksichtigt noch nicht die Weihnachtsfeiertage – im Jahr 2017 waren es nach Angaben der Straßenverkehrsdirektion (DGT) 96. Dabei erfasst die DGT nur Todesfälle am Unfallort und zudem keine Opfer im innerstädtischen Verkehr, weshalb die Landesregierung bisher von mindestens 176 Verkehrstoten ausgeht und auf Ursachensuche geht.
Dem Handy und anderen elektronischen Geräten schieben viele Verkehrsexperten eine Mitschuld an der Entwicklung zu, ebenso dem Alkohol- und Drogenkonsum sowie überhöhter Geschwindigkeit. Andere verwiesen auf die mit 74 Prozent hohe Rate von tödlichen Unfällen auf Landstraßen.

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