Deutsche von Peñón gerettet

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Die Wege am Peñón sind zum teil sehr steil. Es empfiehlt sich dringend festes Schuhwerk. Foto: Ángel García

Calp – ms. Schon wieder musste am Donnerstag, 14. Juni, der Rettungshubschrauber am Peñón de Ifach anrücken. Eine 66-jährige Deutsche hatte sich beim Aufstieg auf den Calper Felsen den Knöchel verstaucht und konnte nicht mehr selbst nach unten klettern. Weil die Urlauberfamilie ohne Handy unterwegs war, alarmierte sie das Personal am Eingang des Naturparks, das die Ortspolizei verständigte.

Die Provinzfeuerwehr schickte ihren Rettungshelikopter Alfa 1 und brachte die Patientin erst nach Benidorm und dann ins Kreiskrankenhaus nach Villajoyosa.

An dem gut 300 Meter hohen Calper Wahrzeichen kommt es häufiger zu Zwischenfällen. Das Parkpersonal legt Ausflüglern dringend festes Schuhwerk ans Herz und empfiehlt den gefährlichen Aufstieg bis nach oben zur Spitze nur gesundheitlich fitten Wanderern.

 

 

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