Erfolg durch Einigkeit

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Recht auf Leben: Bei Apasa wird kein einziger Hund grundlos eingeschläfert. Foto: Ángel García

Jávea – se. Die Gründung des Tierschutzvereins Apasa geht auf einen traurigen Nachmittag vor 20 Jahren zurück, an dem der Tierarzt José Luis Genovés auf Anweisung des Rathauses 20 Hunde tötete. „Die Stadt hatte damals Zwinger, in die man die aufgegriffenen Hunde sperrte. Wer nicht bald vom Besitzer abgeholt wurde, wurde eingeschläfert“, erzählt er. „Ich habe nur zweimal an dieser Gräueltat teilgenommen, dann sagte ich mir: Das muss aufhören! Und ging zu Bürgermeister Juan Moragues.“
Der war damals sehr an den Stimmen der Residenten interessiert und sagte einem möglichen Tierheim seine Unterstützung zu. „Denn damals waren vor allem Residenten im Tierschutz tätig“, erklärt Genovés. Sechs Gründungsmitglieder aus verschiedensten Ländern, die alle bisher auf eigene Kappe Tierschutz betrieben hatten, unterschrieben kurz darauf an einem Tisch in seiner Tierklinik die Urkunde.

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