Hoffnung für die letzten Fischer

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Der Bootsverkehr vor Tabarca soll eingeschränkt werden, Das sorgt vor allem in Santa Pola für Empörung. Foto: CBN

Torrevieja – mar. Die Fischer von Torrevieja haben 2018 insgesamt 2.739 Tonnen Fisch an Land gebracht und daraus etwas über fünf Millionen Euro erlöst. Das entspricht in etwa dem Ergebnis der Vorjahre. Den größten Anteil am Fang nahmen die „Blaufische“, Sardinen und Boquerones, mit 82 Prozent ein, gefolgt von Pulpo und Schwertfischen. Hauptabnehmer war die Supermarktkette Mercadona, gefolgt von Gastronomiegroßhändlern.
War die Torrevejenser Fischereiflotte Mitte des 20. Jahrhunderts noch einer der größten der Provinz, stiegen ab den 70er Jahren immer mehr Fischer ins lohnendere Baugeschäft um, nur noch ein halbes Dutzend Fischerboote liegen im Hafen, während eine Stadt wie Altea mit nur einem Viertel der Einwohner doppelt so viele aufweist.

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