Hotel-Dimensionen auf Prüfstand

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Das Bauministerium fordert eine Erklärung, wie es zu den Dimensionen des Hotels Suitopía in Calp kommen konnte. Foto: Ángel García

Calp – ms. Nun könnte das vermeintlich zu hoch gebaute Hotel Suitopía das Rathaus doch noch in Erklärungsschwierigkeiten bringen. Das valencianische Bauministerium hat die Annullierung der Genehmigung für den Vier-Sterne-Komplex oder eine handfeste Begründung für die Vergabe der Lizenz von der Stadtregierung (PP, PPC und GdC) gefordert.
Der 30 Etagen hohe Koloss in der Avenida Europa soll, so bemängelt die Opposition (PSOE, Compromís, Sí se puede), 13 Stockwerke zu hoch gebaut worden sein. Die Opposition hatte eine Studie in Auftrag gegeben, die zu dem Schluss kommt, dass bei der Lizenzvergabe unter anderem Spas, Fitness- und Konferenzräume oder Restaurants als sogenannte gemeinschaftlich genutzte Ausgleichsflächen kategorisiert wurden und das Hotel deshalb Dimensionen annehmen konnte, die nicht erlaubt sind. Das Suitopía ist seit 2017 in Betrieb und überragt alle anderen Calper Gebäude.

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1 KOMMENTAR

  1. Wow !! wer hätte das Gedacht, das in Calpe so Etwas passieren kann?
    Da war wohl der Fehlerteufel im Bauamt unterwegs, oder kehrt die PP in alte Zeiten zurück, aber nur noch Heftiger als die Vorgänger?
    Wie viele Vorwürfe gab es nochmal in Spanien gegen die PP und deren Funktionäre wegen Vorteilnahme usw.?
    Ging doch so langsam auf die Tausend zu wenn ich nicht Irre.
    Aber mehr oder weniger spielt ja nicht mehr ins Gewicht.
    Ein Hoch auf die Betonflut.

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