Im familiären Rahmen

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Achim Holub feiert in Altea Konzertpremiere. Foto: Privat

Altea – fin. Achim Holub gilt als einer der erfolgreichsten österreichischen Dirigenten seiner Zeit. Seit 2010 leitet er das renommierte Kammerorchester London Classical Soloists, seit 15 Jahren ist er künstlerischer Leiter der Kammerphilharmonie Graz. Seit gut zwei Jahren pendelt Holub zwischen London und Altea, wo er jetzt ein neues, 13-köpfiges Kammerorchester dirigiert. Am Dienstag, 27. März, feiert die Sinfonietta Altea Konzertpremiere im Rahmen der „Ruta de las Ermitas“. Die CBN sprach mit Achim Holub.

CBN: Wie kam es dazu, dass Sie jetzt ein Kammerorchester in Altea dirigieren?
Holub: Meine Frau und ich sind vor zweieinhalb Jahren nach Altea gezogen, wir haben uns in dieses Städtchen verliebt. Irgendwann habe ich festgestellt, dass Marcos Ivorra Schuler, ein sehr guter Klarinettist, in unserer Nachbarschaft wohnt. Ivorra wollte schon länger ein Kammerorchester in Altea gründen, wir freundeten uns an und eins führte zum anderen. Es gibt in Spanien sehr gute Symphonie-, aber kaum Kammerorchester.

Altea zieht seit Jahrzehnten immer wieder Künstler an. Warum ist das so?
Mich persönlich fasziniert Altea allein schon wegen seiner Lage: Die Berge erinnern mich an meine Heimat Österreich. Und es gibt hier eine ganz besondere Energie, die für Künstler sehr ansprechend ist. Altea ist ein faszinierender Ort.

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