Kindsmord am Campo

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Vor Ort war die Ortspolizei und die Guardia Civil. Foto: Symbolfoto aus CBN-Archiv

Rocafort/Burjassot – sk. Nach stundenlanger Suche haben sich die schlimmen Befürchtungen gestern gegen 19.30 Uhr bestätigt. Beamte der Guardia Civil finden die Leichen der vermissten Geschwister Rachel und Amiel , fünf Monate und drei Jahre alt, verscharrt hinter dem ruinösen Landhaus in Godella, das die Eltern illegal bewohnten. Unmittelbar vorher war die 27-jährige Mutter der Kinder nach stundenlangem Verhör zusammengebrochen. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden beide Kinder erschlagen – ersten Erkenntnissen zufolge vermutlich von der Mutter.

Am Donnerstagmorgen schickte die offensichtlich psychisch labile Tatverdächtige der Großmutter der beiden Geschwister eine Art Abschiedsnachricht aufs Telefon, in der sie ankündigte, sie wolle sich „mit dem Schöpfer vereinigen.“ Die Großmutter benachrichtigte daraufhin die Polizei. Die Beamten befanden sich allerdings bereits auf dem Weg zu dem Haus nördlich von Valencia, da ein Nachbar offensichtlich den Vater der beiden Geschwister beobachtet hatte, wie er mit einer Pistole seiner kaum bekleideten Partnerin hinterherrannte. Als die Polizei im Haus eintraf, fanden sie Blutspuren und den verwirrten Vater der Kinder, der wirr vor sich hinmurmelte und unter anderem gesagt haben soll, hier bliebe ihm nichts mehr, alle seien tot.

Die setze eine großangelegte Suchaktion nach den Kindern und der Mutter mit über 110 Beteiligten und Spürhunden in Gang. Gegen 11 Uhr stießen die Beamten schließlich auf die Frau, die unweit des Hauses in dem bewaldeten Gebiet versteckt hatte. Sie und ihr Parner wurden ins Polizeirevier gebracht und verhört. Allerdings wollten sie nicht mit der Polizei kooperieren. Gegen 18.30 Uhr brach die 27-jährige Mutter zusammen.

, da ein Nachbar offensichtlich den Vater der beiden Geschwister beobachtet hatte, wie er mit einer Pistole seiner kaum bekleideten Partnerin hinterher gerannt war. Als die Polizei im Haus eintraf, fanden sie Blutspuren und den verwirrten Vater der Kinder, der vor sich hinmurmelte und unter anderem gesagt haben soll, hier bliebe ihm nichts mehr, alle seien tot.

Dies setzte eine großangelegte Suchaktion nach den Kindern und der Mutter mit über 110 Beteiligten und Spürhunden in Gang. Gegen 11 Uhr stießen die Beamten schließlich auf die Frau, die unweit des Hauses in dem bewaldeten Gebiet versteckt hatte. Sie und ihr Parner wurden ins Polizeirevier gebracht und verhört. Allerdings wollten sie nicht mit der Polizei kooperieren. Gegen 18.30 Uhr brach die 27-jährige Mutter zusammen und gab die Stelle bekannt, an der die Leichen verscharrt waren.

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