Mehrere Strände bleiben geschlossen

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Benidorm/Villajoyosa – ms. Nachdem auch in Villajoyosa und Benidorm Exemplare der hochgiftigen quallenartigen Portugiesischen Galeere gefunden wurden, haben beide Gemeinden entschieden, präventiv mehrere Strände zu schließen: In Benidorm sind Levante, Poniente und Mal Pas betroffen. In Villajoyosa Centro, Caleta, Bol Nou und Paradís. Die Verbote gelten bis auf Weiteres auch am Dienstag, 22. Mai.

Um Badende zu warnen, wehen in Albir und Altea vorsichtshalber die Gelben Flaggen, eine Patrouille des Naturparks Sierra Helada überwacht vom Boot aus die Küste.

Auch an mehreren Stränden in Alicante, Elche und El Campello ist das Baden verboten.  An der Playa de San Juan war am Montag zeitweise nur ein Abschnitt geöffnet, da im Muchavista-Bereich drei Exemplare der Seeblase gefunden worden waren. In Alicante erwäge man den Einsatz von Drohnen, um die Carabela portuguesa im Wasser und an Stränden auszumachen, sagte Strandstadträtin María Carmen de España. Zudem sei die Installierung von Netzen im Gespräch, um Badegäste zu schützen.

In Guardamar del Segura, Torrevieja und Pilar de la Horadada ist das Baden bis auf Weiteres erlaubt, allerdings raten die Gemeinden zur Vorsicht. Badende sollten in jedem Fall auf die Farbe der Flaggen achten.

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