Post bleibt auf der Strecke

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Trotz Sammelbriefkästen scheint die Postzustellung in La Canuta nicht reibungslos zu funktionieren. Foto: A. García

Calp – ms. Trotz Sammelbriefkästen scheint die Postzustellung in Calps Urbanisation La Canuta noch lange nicht reibungslos zu funktionieren. Dieser Überzeugung ist zumindest Renate Zeller. Bereits Anfang Juni hatte sie eines der Postfächer angemietet, die das Rathaus in den Urbanisationen zur Verfügung stellt, in denen Correos aufgrund dünner Besiedelung oder geringen Postaufkommens Briefe nicht mehr an einzelne Haushalte zustellt.
„Leider waren wir so dumm und bezahlten die 120 Euro Nutzungsgebühr für den Sammelbriefkasten“, sagt Zeller. Bislang sei dort nämlich kein einziger Brief angekommen. „Ich wartete auf dringende Post aus Deutschland und rief auch dort an, um mir den Versand bestätigen zu lassen.“ Im Briefkasten habe aber weiterhin gähnende Leere geherrscht.

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2 KOMMENTARE

  1. Die spanische Post ist verpflichtet Sendungen unverzüglich weiterzuleiten.
    Ich würde mir jetzt einen Test-Brief per Einschreiben aus Deutschland schicken lassen.
    Nach einer Karenzzeit von 10 Tagen würde ich dann beim Postamt Calpe nachfragen, wo der Brief bleibt.
    Übrigens auch empfehlenswert für die anderen verschwundenen Briefe.
    Sollte der Einschreibbrief und die anderen nicht mehr auffindbar sein, besteht der Verdacht der Postunterschlagung. Vielleicht ist ein fauler Postzusteller die Ursache, der die Briefe einfach entsorgt?
    Überlegenswert sind dann rechtliche Schritte gegen die Post.

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