Sánchez reist ins Katastrophengebiet

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Mittlerweile hat es in Orihuela aufgehört zu regnen, aber das Wasser strömt weiter. Foto: Ángel García

Orihuela – ann. Auch wenn es in Orihuela mittlerweile aufgehört hat zu regnen, ist die Lage durch das Hochwasser noch immer ernst. Mit Hubschraubern werden Anwohner, deren Häuser stark von den Wassermassen gefährdet sind, gerettet.  Manche Bewohner haben die Nacht in Notstätten verbracht.  Es gibt kleinere Brände, die durch Kurzschlüsse ausgelöst werden.

Laut der Presseagentur EFE ist der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez bereits unterwegs ins Katastrophengebiet, um sich vor Ort ein Bild von der Lage machen zu können. Mit einem Militärhubschrauber wird er das Gebiet von Orihuela überfliegen.

Sorgenvoll blicken die Sicherheitskräfte auch nach Benejúzar, Almoradí, Algorfa und Rojales, wo der Río Segura beginnt, über die Ufer zu treten.

Einige Straßen in der Provinz Alicante sind wegen Überschwemmungen oder Erdrutschen gesperrt: die CV-723 zwischen Dénia und Els Poblets und die CV-809 zwischen Villena und Caudete, für zahlreiche andere Nebenstrecken hat das Notrufzentrum des Landes Valencia eine Warnung ausgesprochen. Eine Übersicht gibt es hier.

 

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