Schranke vor Strand, Teil 2

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Die ideale Szenerie für ein Sommerselfie: Die originelle La-Barraca-Bucht in Jávea zieht viele Besucher an. Fotos: Ángel García

Jávea – sk. Was sich an der Granadella bewährt, kann der Baraca-Bucht in Jávea nicht schaden, meint jedenfalls das Rathaus, und richtet dort eine Schranke ein. Die Schranke soll die Zufahrt zur malerischen Bucht beschränken und dem Parkchaos ein Ende bereiten. Anders als in der Granadella aber, hebt und senkt sich der Balken zur Baraca – auch bekannt als Portitxol – je nach Verkehrsaufkommen. Wenn die rund 100 Parkplätze belegt sind, lässt der Schranken-Mann nur noch Anwohner, Rettungswagen und autorisierte Personen in die Bucht einfahren. Sobald Plätze frei werden, dürfen auch wieder Autos runterfahren. Die Stadt setzt auch keinen Shuttle-Bus ein, sondern mutet Badegästen einen etwa zehnminütigen Fussmarsch zu. Die Schranke soll ab Montag eingerichtet werden und im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst aufnehmen. Der Trenet hinunter zur Granadella-Bucht soll nach Angaben der Stadt auch sobald wie möglich seinen Fahrdienst aufnehmen. Der entsprechende Vertrag dafür sei unterzeichnet. Das Rathaus hofft darauf, dass das Züglein vielleicht Ende der Woche die drei Kilometer hinunter zur Granadella fährt.

 

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