Schulstart mit Protesten

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Arbeitslos gewordene Interinos diskutieren mit Landesbildungssekretär Soler. Fotos: Stefan Wieczorek

Alicante – sw. Am Freitag haben in der staatlichen Grundschule El Palmeral in Alicante Landesministerpräsident Ximo Puig und Landesbildungsminister Vicent Marzà das Schuljahr 2018/19 eröffnet. Letzterer verkündete, dass mit der neuerlichen Einstellungskampagne der Landesregierung in der Provinz Alicante 3.200 mehr Lehrer tätig seien als 2015. Damals übernahmen die Sozialisten und Linksvalencianisten, PSOE und Compromís, im Land das Ruder. Überschattet wurde der Besuch von Protesten des Verbands der nicht verbeamteten Lehrer, „interinos“, die in der neuen Zuteilung der Stellen arbeitslos geworden sind. In einer hitzigen Debatte mit Landessekretär Miguel Soler und mit Botschaften auf Plakaten wie „Wir sind nicht zum Gebrauchen und Wegwerfen da“ machten die arbeitslos gewordenen Lehrer auf eine aus ihrer Sicht „chaotische“ Vergabe von Stellen  aufmerksam. Von der Demonstration bekamen Puig und Marzà wenig mit. Just bei ihrem Eintreffen fing Regen an, vor dem die Politiker im Schulgebäude Zuflucht suchten.

Landespräsident Puig informiert sich bei Schülerinnen.

 

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