Spannungen um Hundestrand

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Punta Margalla am 4. Juli. Kein Schild – nirgends. Foto: M. Schicker

Torrevieja – mar. Ende Juni sollten die neuen und ersten Hundestrände Torreviejas an Punta Margalla und Cala del Moro offen sein. Das nahmen Hundehalter wörtlich und spazierten mit ihren Lieblingen bereits seit Wochen an den vorgesehenen Abschnitten. Aber bis Mittwochabend waren die Hundestrände weder mit Schildern ausgewiesen noch zu den normalen Stränden abgegrenzt.
Die Ortspolizei vertrieb sie voriges Wochenende wieder, weil sich andere Strandgänger, die dem Massenbetrieb an den Hauptstränden entgehen wollten, gestört sahen und auf das Hundeverbot an öffentlichen Stränden pochten. Dabei kam es zu aggressiven Ausfällen durch Hundehalter und ebenso unfeinen Reaktionen der Hundelosen. Schließlich sorgte der Einsatz einer zehnköpfigen Spezialeinheit, GRO, für Ruhe.

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1 KOMMENTAR

  1. Warum sollte man bei so vielen breiten Stränden dem Hund alles verbieten wollen. Nur Leine und Käfig, wollt ihr so leben?
    Hunde haben Recht auf ein Hundeleben. Dazu gehört das Spielen und Springen so wie die Kinder, bzw. die Menschen es wollen.
    Wo sollen sie sich den austoben und wo ist soviel Platz wie an den Stränden? Tierheime sind überfüllt weil man dem Hund nichts gönnt,schon traurig. Es gibt Maulkörbe und Papiertüten. Geht alles wenn man ein Herz für Tiere hat.

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