Strände mit Persönlichkeit

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Unberührtes Paradies: An der Cala del Francés fand die Künstlerfamilie Lambert den idealen Ort für ihr neues Leben weitab des Trubels. Fotos: Ángel García

Jávea – se. Kleine Buchten mit türkisfarbenem Wasser, schmale Sand- und Kiesstreifen zwischen Steilhängen, zerklüftete Tuffsteinformationen aus denen im Zusammenspiel von Fels und Wasser kleine Fontänen aufsteigen: Jávea hat malerische Strände. Viele leiten ihre Namen von ihrem Aussehen ab. Die Playa del Arenal im Arenalviertel ist aus Sand – auf spanisch arena. Die Playa de la Grava im Hafenviertel besteht aus Kies – auf Spanisch grava. Und die Playa de la Cala Blanca auf der Cabo-de-la-Nao- Halbinsel ist eine von weißen Kalksteinfelsen umrahmte Bucht.

Drei Strände aber sind nach Personen benannt, die im Küstenort einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben: Die Cala del Pope, die Playa del Benissero und die Cala del Francés. Hier ist ihre Geschichte:

Die Playa del Pope liegt hinter Jáveas nördlicher Hafenmauer. Der kleine Strand, mit dem das Meeresreservat Cabo de San Antonio beginnt, ist oft in sehr schlechtem Zustand, da er von Unwettern abgetragen wird.

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