Unterkunft nach dem Beben

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Das Haus in der Calle La Reina ist die letzte verbliebene Sozialwohnung, die Ingenieur José Agustín de Larramendi nach dem Erdbeben 1829 baute. Foto: Rathaus

Almoradí – sw. Die Stadt Almoradí hat ein besonderes Haus in der Calle La Reina gekauft: die letzte verbliebene Sozialwohnung, die Ingenieur José Agustín de Larramendi nach dem Erdbeben 1829 für obdachlos gewordene Familien baute. Almoradí war mit 192 Toten ein von der Naturkatastrophe schwer getroffener Ort. Insgesamt wurden 386 Menschen getötet und tausende Häuser zerstört. Für das Erdeben, das am 21. März 190 Jahre her sein wird, will das Rathaus in dem gekauften Haus eine Erinnerungsstätte schaffen. (sw)

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