Unterm Sternschnuppenregen

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In der Nacht zum Dienstag fallen die meisten Sternschnuppen. Foto: dpa

Madrid – dpa/ms. Sternschnuppenjäger können in der Nacht zum Dienstag wieder auf ihre Kosten kommen. Dann erreicht der jährlich wiederkehrende Meteorstrom der Perseiden seinen Höhepunkt. Das eigentliche Maximum an Sternschnuppenfällen liegt Experten zufolge zwar dummerweise tagsüber, hinzu kommt: Der fast volle Mond hellt den Himmel auf, so dass wohl nur besonders intensive Sternschnuppen zu sehen sind. Da der Erdtrabant den Himmel stark aufhellt, sieht man nur die besonders intensiven Sternschnuppen. Der Mond versinkt erst deutlich nach 3 Uhr (MESZ) am Horizont.

Um den Sternschnuppenregen gut zu sehen, ist es wichtig, einen dunklen Beobachtungsposten zu suchen. In welche Richtung man dabei schaut, ist eigentlich egal. Ihren Namen haben die Perseiden, weil sie scheinbar dem Sternbild Perseus entspringen. Das liegt unterhalb des großen W, der Kassiopeia. Ursache für das Phänomen sind Teilchen des Kometen 109P/Swift-Tuttle.

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