Von Freizeitskippern und Flüchtlingen

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Das Team um Rubén Martínez (2.v.r.) ist rund um die Uhr einsatzbereit. Foto: J. Finsterbusch

Altea – fin. Am Geländer mitten in Alteas Jachthafen hängen fein säuberlich aufgereiht die roten Helme, von denen Meerwasser tropft. Daneben sitzen Rubén Martínez und seine Helfer mit nackten Füßen und dem unverkennbaren weißen T-Shirt mit dem Kreuz und unterhalten sich über die gelungene Rettungsübung. Die Helfer vom Roten Kreuz haben gerade Schülern gezeigt, wie ein Rettungseinsatz auf dem Meer abläuft.
„Wir sind von Altea aus für die Seenotrettung von Moraira bis El Campello zuständig“, erklärt Rubén Martínez. Als Einsatzleiter ist er der einzige im Team, der ein Gehalt bekommt – die anderen 35 Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Ihr Versprechen ist es, in höchstens 45 Minuten nach Eingang eines Notrufs drei Rotkreuzler in See stechen lassen zu können – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag.

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