Warmer, stürmischer November

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Wetterwarnungen von AEMET für 3. November 2019. Abb:: Aemet

Alicante – mar. Seit sechs Jahren registrierte die Region keine „tropischen Nächte“ mehr im November. Nächte also, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt. So geschehen in der Nacht zum 2. November. Tagsüber kratzte das Thermometer in Teilen Murcias, auch in Torrevieja und Alicante an der 30-Grad-Marke und das Klimalabor der Uni Alicante sagt uns „einen der wärmsten November“ seit Aufzeichungsbeginn voraus. „Die meditteranen Herbste werden immer wärmer“, kommentiert Laborchef Jorge Olcina, „das ist die Folge des Klimawandels“.

Doch der kleine Sommer, auf spanisch veroño (aus verano, Sommer und otoño, Herbst), hat seinen Preis. Denn auch die Meerestemperaturen liegen zwischen den Balearen bis nach Almería noch um 23 bis 24 Grad, was Phänomene wie die DANA verstärken hilft. So dräuen in mittelfristigen Prognosen, die allerdings noch mit aller Vorsicht kommuniziert werden, für den späteren November wieder regenreiche Tage.

Prognose der Windstärken, laut Klimalabor der Uni Alicante.

An diesem Wochenende warnt das staatliche Wetteramt AEMET vor starkem Wind, mit Böen bis über 90 Kilometer pro Stunden im Alicantiner Hinterland und 50-60 km/h an der Küste und rät von Aktiviäten im Bergland ab sowie zu erhöhter Vorsicht an den Küsten. Für Sonntag, 3. November, gilt von Barcelona bis Málaga die Unwetterwarnstufe Gelb, an den Küsten der Provinz Castellón, Valencia, den Norden der Provinz Alicante und die Küste der Provinz Almería gilt sogar Orange.

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1 KOMMENTAR

  1. Zu: Macht 5G uns krank?

    Der Artikel behandelt eventuelle Krebsgefahren durch von elektromagnetischen Strahlungen in den verschiedenen Formen. Und nur die. Da kommt man dann zu der so gewollten Schlußfolgerung, daß ”vermutlich” die Strahlung keinen Krebs verursacht. Man bestätigt also das, was man bestätigt haben wollte.

    Eine ganz andere Gefahr der Funkstrahlung wird dabei schlauerweise übersehen, denn die betrifft ja nur einige zehntausend, oder waren es schon einige hunderttausend? Oder doch noch mehr?

    Menschen mit erhöhter Empfindlichkeit gegen elektrische und magnetische Strahlungen, die also unter Elektrosensibilität leiden, wird mit zunehmender Funknetzdichte das Leben zur Hölle, es ist für sie kein Platz zum Leben mehr.

    Typischerweise beginnt die Erkrankung Jahrzehnte vorher mit Allergien, mit denen man mit Hilfe von Medikamenten leben kann. Wenn zusätzliche allergische und sich summierende Belastungen hinzukommen, wie z.B. Schimmel am Arbeitsplatz oder in der Wohnung, kann sich zunehmend eine Asthmaerkrankung einstellen. Bei entsprechender Neigung kommt eine Chemikalienüberempfindlichkeit hinzu und bei vielen endet dieser Abbau der Gesundheit in einer Elektrohypersensibilität, mit der die Beschwerden dann sogar zur Arbeitsunfähigkeit in jedwedem Beruf führen. Die Lebenserwartung sinkt durch die enorme Beanspruchung des Organismus deutlich, man sagt, auf im Schnitt sechzig Jahre.

    Diese Beschwerden können im Extremfall bei jeder Strahlung, ob vom Handy, Computer , Waschmaschine oder Kühlschrank auftreten und sind äußerst unangenehm, schmerzhaft und auch äußerlich erkennbar. Nicht nur das, auch draußen ist das selbst das unbemerkte Passieren von Hochspannungsleitungen und Funkmasten u. U. sogar im Abstand bis zu 2 km mit Schmerzen und Unwohlsein verbunden, wie auch beim Autofahren, im Bus, Zug oder Flugzeug. Damit ist eine Erwerbstätigkeit in jeder Hinsicht ausgeschlossen. In unserer Familie haben wir einen solchen Fall.

    Viele denken, das wären Einzelfälle. Dem ist nicht so. Viele laufen mit ihren Beschwerden von Arzt zu Arzt, jedoch kennt ja die Schulmedizin diese Krankheit nicht und manche Ärzte schreiben letztlich eine Überweisung an einen Psychiater, nur um den Patienten loszuwerden. Hilfe von Fachärzten und Versicherungen ist also nicht zu erwarten.

    Nun kommt also die 5G-Technik mit einem weitaus dichterem Netz hinzu, denn nur der ”Fortschritt” zählt. Danke schön im Namen aller und der zukünftigen Patienten.

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