Zu wenige Kunden

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Antonia Checa arbeitet schon seit 26 Jahren in der Librería Playetes in Moraira. Foto: Ángel García

Benissa/Teulada-Moraira – jg. „Normalerweise kommen die Leute in Scharen. In diesem Sommer war nur eine Woche lang richtig was los“, klagt Mayra Saavedra, die im Café Algas in Moraira als Servicekraft arbeitet. Was sich in diesem Sommer in der ganzen Provinz abzeichnet, haben auch die Händler an der Küstenstraße CV-746 zwischen Calp und Moraira zu spüren bekommen: Es kamen weniger Touristen.
Trotz der direkten Lage am Meer: Die Mitarbeiterzahl im Café Algas habe sich stark reduziert, sagt Saavedra. „Als ich vor drei Jahren angefangen habe, waren wir noch 30 Mitarbeiter, heute sind wir nur noch 15.“ Gründe für den Rückgang sieht sie vor allem in den teuren Hotels und Ferienwohnungen an der Küste. „Viele Touristen wollen Geld sparen und gehen lieber in den Supermarkt als in eine Bar.“

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1 KOMMENTAR

  1. Zum Artikel „Nachlassender Tourismus an der Küstenstrasse festzustellen“ Die Begründung ,dies läge alleine an den durch teure Hotels und Ferienhäusern verbrauchten Etats der Touristen greift vielleicht etwas zu kurz.Es gibt auch andere Gründe ,dass im ein oder anderen Falle die Leute wegbleiben ! Im Cafe Algas zB wurden meine Frau und ich sehr arrogant und unfreundlich bedient und der alkoholfreie Cocktail war ein billiger Fertigsaft.Das lässt sich durch einen schönen Blick auch nicht verbessern.Im übrigen kenne ich einige Restaurants an der Küstenstrasse ,die ein gutes Preis Leistungsverhältnis haben und regelmässig gut besucht sind.Ansonsten kann ein weiterer Grund für nachlassende Geschäfte auch sein ,dass es in dieser Gegend eine zu hohe Restaurant -und Geschäftsdichte gibt.

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