Zwischen allen Welten

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Die papas arrugadas wurden zum Inselwahrzeichen, sind aber längst nicht das einzig Geschmackvolle der Kanaren. Foto: Archiv

Auf kulinarischer Rundreise durch Spaniens Regionen: Kanarische Inseln

mar. „Wenn ich Heimweh bekomme, gehe ich zum Kubaner essen“, sagt Aday Quintana. Der Koch aus Las Palmas lebt schon seit Jahren in Alicante, die Liebe verführte ihn hierher, aber seinen typisch kanarischen Akzent hat er behalten. Und den Appetit auf Kochbanane, Fisch in bunten, fruchtigen Saucen und Rum sowieso. Irgendwo auf halbem Wege zwischen Spanien und der Karibik ist der leicht vermauschelte, fröhliche Dialekt-Singsang der Canarios anzusiedeln. So wie ihre Küche.

Auch auf den Kanaren dominiert, was uns auf den kulinarischen Entdeckungstouren stets begleiten wird: die Einfachheit der Zubereitung, das Große im Kleinen. Es gibt Lästerer, die sagen, die Spanier können gar nicht kochen, sie essen nur. Positiv umschrieben: Ihr Purismus kann sich einfach auf die Exzellenz der Produkte verlassen, die ein günstiges Klima so überreich gedeihen lassen…

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Servicebeilage der aktuellen Ausgabe 1872 der CBN, der aktuellen CCN sowie in der kommenden Woche in der CSN.

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