2019 steht ganz im Zeichen von Wahlen: Am 26. Mai wählen 13 Autonome Regionen einen neuen Landtag, außerdem ist Kommunal- und Europawahl. Foto: Ángel García|Auch der Beschleunigungsstreifen an der Auffahrt Calp-Süd soll verlängert werden. Foto: Rathaus|Bild des Grauens: Im Mai 2017 rast eine berauschte Autofahrerin bei Oliva in eine Radgruppe. Foto: EFE|28 Armreife, elf Schalen, zwei Flakons aus Gold – doch einige Forscher halten den Eisenring links im Bild für das verblüffendste Stück des Schatzes. Fotos: Ángel García|Im spanischen Straßenverkehr geht es mitunter drunter und drüber. Auch innerorts soll deshalb die Höchstgeschwindigkeit herabgesetzt werden. Fotos: Ángel García

Was uns 2019 erwartet

Madrid - ck/sk. Der Sturz der konservativen Regierung von Mariano Rajoy mittels eines Misstrauensant...

Madrid - ck/sk. Der Sturz der konservativen Regierung von Mariano Rajoy mittels eines Misstrauensantrags von Sozialisten und Podemos und der Hilfe der separatistischen Parteien drückte nicht nur dem Jahr 2018 seinen Stempel auf. Er hat auch der Katalonienpolitik eine neue Wende gegeben und die rechtspopulistische Vox auf die politische Bühne katapultiert. Beide Phänomene werden 2019 das politische Geschehen in Madrid bestimmen. Die wirtschaftlichen Nachrichten dürften sich erst einmal darum drehen, was teurer und billiger wird und welche Folgen die sozialpolitischen Maßnahmen der Regierung Pedro Sánchez mit sich bringen. Auch ohne Olympia, Herren-Fußball-EM oder WM wartet 2019 mit spannenden sportlichen Ereignissen auf. Schnallen Sie sich an, die Rally Dakar mit starker spanischer Beteiligung geht schon am 6. Januar los. Politik Seit 20 Jahren fiel die Europawahl nicht mit Landtags- und Kommunalwahlen in Spanien zusammen. 2019 tut sie es. Ob Pedro Sánchez aufgibt und 2019 auch ein neues spanisches Parlament gewählt wird, ist noch die Frage. Dann käme es am 26. Mai zum Superwahlsonntag. Ausländische Residenten können an der Europa- und Kommunalwahl teilnehmen. Falls sie das erstmals tun wollen, müssen sie bis zum 15. Januar ihren Wahlwillen in ihren Rathäusern bekunden. Einen neuen Landtag wählen alle Regionen außer Katalonien, Baskenland, Galicien und Andalusien.

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