„Betongürtel“ La Manga del Mar Menor. Foto: Greenpeace

Monster im Betongürtel

Cartagena – mar. Die ungebremste Verbauung des Mar Menor hat wieder Fahrt aufgenommen. Doch diesmal ...

Cartagena – mar. Die ungebremste Verbauung des Mar Menor hat wieder Fahrt aufgenommen. Doch diesmal wächst der Widerstand mit – gegen die exzessive Besiedlung letzter Naturräume. Einen Aufruf zum Widerstand setzte jetzt der aus 48 Vereinen und Bürgerinitiativen geschmiedete „Pakt für das Mar Menor“ ab. Darin beklagt wird „die Auf- oder Wiederaufnahme von Bauprojekten in unmittelbarer Nähe der Lagune und anderen geschützten Orten“. Als Beispiele nennt „Pacto por el Mar Menor“ die „zehnstöckigen Monstergebäude von Los Flamencos, keine 25 Meter von den Salinen von Marchamalo“, das Projekt des Hotels La Perla „in erster Strandlinie in Los Urrutias an der Mündung des Beal“, das, so die Befürchtung von nur als Initiator diene, um die umliegenden Grundstücke aufzuwerten, um bald darauf „hunderte neue Wohneinheiten zu bauen“. Ähnliches gelte für die Stand-by-Bauprojekte Novo Carthago in Lo Poyo oder Nueva Ribera in La Hita.

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