Salvdador Sendra mag nicht von einer Einbruchs-Epidemie reden. Foto: Ángel García

„Die Situation ist nicht alarmierend“

Els Poblets – ab. Eine Einbruchserie in den Urbanisationen von Els Poblets brachte Anfang Januar die...

Els Poblets – ab. Eine Einbruchserie in den Urbanisationen von Els Poblets brachte Anfang Januar die Bürger der 3.000 Einwohner zählenden Küstengemeinde in Rage. Eine Gruppe von Betroffenen, darunter ausländische Residenten, suchte bei einem Treffen im Rathaus die Aussprache mit Bürgermeister Salvador Sendra (Compromís). Die CBN wollte von dem Rathauschef wissen, wie sich die Situation inzwischen darstellt, welche Maßnahmen ergriffen worden sind, und ob sich die Bürger wieder sicherer in ihren Häusern fühlen können. CBN: Herr Sendra, die Urbanisationsbewohner klagten bei einem Treffen mit Ihnen über extrem viele Einbrüche innerhalb eines kurzen Zeitraums. Können Sie das bestätigen? Sendra: Es stimmt, dass es Einbrüche in Häuser in Urbanisationen gegeben hat. Von einer Epidemie kann aber nicht die Rede sein. Es heißt aber, es habe eine ganze Welle an Einbrüchen gegeben. Im Dezember soll zum Beispiel an nur einem Wochenende in 20 Häuser eingebrochen worden sein. Können Sie das bestätigen? Ich bezweifle, dass es so viele Einbrüche waren. Bei der Ortspolizei unserer Gemeinde sind jedenfalls nicht so viele Anzeigen eingegangen. Allerdings muss auch gesagt werden, dass für Einbrüche nicht die Policía Local sondern die Guardia Civil zuständig ist. Es mag sein, dass sich manche Einbruchsopfer direkt an die Guardia Civil in El Verger und nicht an unsere Polizeibeamten gewandt haben.

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