Sprecher Toni Such und Bürgermeister Arqués schon 2009 im Clinch mit der Frax. Foto: Ángel García

Verhärtete Fronten

L’Alfàs del Pi – ste. Das große, moderne Gebäude der Kunststiftung Frax in Albir ist kaum zu überseh...

L’Alfàs del Pi – ste. Das große, moderne Gebäude der Kunststiftung Frax in Albir ist kaum zu übersehen – doch die Türen der Fundación sind immer noch verschlossen. Vier Monate seien bereits seit der Zwangsschließung der Ausstellungsräume am Paseo de las Estrellas vergangen, klagt Stiftungspräsident Matías Pérez Such. Seit mehr als zehn Jahren liegt die Frax mit dem Rathaus im Clinch. Es geht um die Verpachtung der Geschäftsräume im Erdgeschoss der Fundación, für die die Stadt keine Genehmigung erteilen will. Weil der Stiftung deshalb Einnahmen fehlten, hatte sie im Juni aus finanziellen Gründen dichtgemacht. Fehlende Kommunikation „Die Frax muss in L’Alfàs del Pi Vorgaben wie jede andere gemeinnützige Organisation erfüllen“, erklärt Regierungssprecher Toni Such (PSOE), „mitten in den Verhandlungen im Juni sind sie dann auf einmal nicht mehr persönlich zu den Treffen erschienen und schlossen den Parkplatz.“

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