Fahrradfahrer kommen in Pego kaum durch. Foto: Ángel García

Viele Autos sorgen für viele Probleme

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Pego – at. Fahrradfahrer sind auf Pegos Straßen nur selten zu sehen. Kein Wunder, ohne Fahrradwege begibt sich fast in Lebensgefahr, wer durch die engen Gassen radelt. Vorbei an den am Rand parkenden Autos, zwischen denen sich, gerade im Zentrum, nur im Glücksfall eine Lücke für neue Parkplatzsuchende findet. Pegos Verkehrssituation ist in diesen und vielen anderen Aspekten verbesserungswürdig. Das weiß auch das Rathaus, das die Fortbewegung in dem Ort künftig effizienter und nachhaltiger gestalten möchte. Insgesamt 398.000 Euro soll der Plan für nachhaltige Mobilität, für den man auch auf Hilfen aus Europa hofft, kosten. Innerhalb von fünf Jahren soll er umgesetzt werden. Der erste Schritt ist getan. Die Gemeindeverwaltung hat eine Diagnose der Situation mit ihren Stärken und Schwächen erstellt und Lösungsvorschläge ausgearbeitet. Den Inhalt dieser Diagnose, die auf einer Umfrage aus dem Jahr 2017 fußt, hat jetzt die Zeitung „Las Provincias“ vorgestellt.

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