Diese Zeiten sind vorbei: Auch der inoffizielle Zugang zu dem Felsweg wurde gesperrt. Foto: A. García

Wenn das Wasser eigene Wege geht

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Vall de Laguar – at. Sie ist ein symbolträchtiges Bauwerk mit interessanter Geschichte, steht in beeindruckender Landschaft und hat seinerzeit angesehensten Ingenieuren gezeigt, dass auch die besten technischen Ideen scheitern können, wenn die Natur anderes im Kopf hat. Viele Gründe also, um den Staudamm Presa d’Isbert im Vall de Laguar zu einer Touristenattraktion werden zu lassen. Allerdings haben es die Touristen in den letzten Jahren offenbar mit ihrer Neugier übertrieben. Daher setzte das Wasserwirtschaftsamt des Júcar (CHJ) ihnen kürzlich ein Gitter vor die Nase. Mit diesem schloss es das Loch in dem Metallzaun, durch das immer wieder Wanderer, wenn auch unerlaubt, in den in Fels gehauenen Gang und im Extremfall sogar bis zur in schwindelerregender Höhe gelegenen Böschung des Stausees gelangten. Das ist jetzt nicht mehr möglich.

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