Ein gezuckerter Puig Campana wie auf diesem Bild sollte auf jeden Fall drin sein kommende Woche. Foto: Archiv

Wetterwarnungen nehmen zu

Valencia/Alicante - ann. Jetzt warnt auch die valencianische Landesregierung vor Regen, Schnee, Stur...

Valencia/Alicante - ann. Jetzt warnt auch die valencianische Landesregierung vor Regen, Schnee, Sturm und hohen Wellen ab Sonntag, 19. Januar, und rät der Bevölkerung, Vorkehrungen zu treffen. Im Hinterland sollten die Bewohner ihre Kommunikationsmöglichkeiten überprüfen, um im Notfall Hilfe rufen zu können. Im Norden der Provinz Alicante und im Süden Valencias könnten die Niederschläge während der ganzen Episode (Sonntag bis voraussichtlich Dienstag) locker die 100-Liter-Marke pro Quadratmeter überschreiten, kündigt das Klimalabor der Uni Alicante an. In einigen Bereichen, die dem Nordostwind ausgesetzt sind, könnten sogar 250 bis 300 Liter fallen. Im mittleren Bereich und Süden der Provinz Alicante wird mit 40 bis 80 Litern pro Quadratmeter gerechnet. Die Niederschläge seien meist moderat, wobei örtlich - vor allem in der Marina Alta - auch stärkere Regengüsse nicht auszuschließen sind. "Ein Segen für den Monat Januar", schreibt das Klimalabor, "der sich in unserer Gegend sonst nicht als besonders regenreich auszeichnet." Unsicherheitsfaktor Schnee Ob, wo und wie viel Schnee fällt, hängt von der Intensität der Niederschläge und weiteren Faktoren ab, die laut den Meteorologen noch "unsicher" sind. Der staatliche Wetterdienst Aemet meldet aber, dass ab Sonntagnachmittag/-abend ab 500 bis 700 Meter aufwärts Schnee fallen kann. Auch das Klimalabor geht davon aus, dass es in Ortschaften in höheren Lagen der Provinz Alicante wohl schneien wird. Vorsicht ist nicht nur im Hinterland, sondern auch an den Stränden und Strandpromenadden geboten. Der Sturm auf See könnte einer der heftigsten der vergangenen Jahre werden. "Zahlreiche Strände, die nach Nordosten und Osten ausgerichtet sind, werden stark in Mitleidenschaft gezogen werden", schreibt das Klimalabor auf seiner Facebookseite.

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